Mikrometerfeine Körnchen, mit Polymeren umhüllt
Hereon-Team enträtselt, wie Metallhydride besser Wasserstoff speichern können
Gängige Druckgastanks für Wasserstofffahrzeuge sind sehr groß und aufgrund ihrer zylindrischen Geometrie nicht raumsparend in Fahrzeuge zu integrieren. Deshalb arbeitet die Fachwelt an Alternativen, den Metallhydrid-Speichern. Die zu feinen Pulvern gemahlenen Metallverbindungen können Wasserstoff in erstaunlichen Mengen binden: Ein Metallhydrid-Speicher kann bis zu 50% mehr Wasserstoff aufnehmen als ein gleich großer 700-bar-Drucktank. Das Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht hat ein besonders effizientes Metallhydrid-System entwickelt und weltweit patentiert. weiterlesen…
Mit deutlich mehr Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen will die Bundesregierung einer 
Das in Wiesbaden ansässige Unternehmen
Während der Trend bei Neuanschaffungen von Pkw zu Elektrofahrzeugen geht, werden im Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr sowie im stationären Betrieb noch länger Flüssigkraftstoffe zum Einsatz kommen müssen. Dabei können Oxymethylenether (OME) als E-Fuels die Ruß- und Stickoxid-Emissionen von Dieselmotoren deutlich senken. Eine Hürde für deren großindustrielle Herstellung war bislang das Wassermanagement im Syntheseprozess. Im Projekt „COMET- Clean OME Technology“ haben das
Der zügige Ausbau erneuerbarer Energien und eine darauf aufbauende, weitgehende Elektrifizierung aller Wirtschaftsbereiche ist die kostengünstigste Option, Klimaneutralität in Europa zu erreichen. Das ist das zentrale Ergebnis einer
Auf dem Weg zur Energieerzeugung durch Fusionsplasmen haben europäische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen einen wichtigen Erfolg erzielt: In der weltgrößten Fusionsanlage JET im britischen Culham bei Oxford erzeugten sie stabile Plasmen mit 59 Megajoule Energieausbeute. Das Team, zu dem auch Forschende des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gehören, nutzte dabei den Brennstoff künftiger Fusionskraftwerke. Es waren weltweit die ersten Experimente dieser Art seit mehr als 20 Jahren. (Foto: ITER-Modell – © Conleth Brady, IAEA,
Die Degradation von Photovoltaik (PV)-Systemen ist einer der Schlüsselfaktoren, die angegangen werden müssen, um die Kosten für die erzeugte Elektrizität zu senken, indem die Betriebslebensdauer von PV-Systemen verlängert wird. Um die Degradation zu verringern, ist es unerlässlich, die Degradations- und Ausfallphänomene zu kennen. Mit einem Übersichtsartikel in
Forschende der
Die Solarenergie boomt, und viele Regierungen starten öffentliche Auktionen. Vielfach fehlen jedoch solarspezifische Erfahrungen. Deshalb fordert das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) Internationale Qualitätsstandards als technische Anforderungen bei der Gestaltung von öffentlichen Auktionen als mögliche Lösung bieten. Ein