TU Chemnitz setzt sich in Wettbewerb um „Wasserstoff-Zentrum“ durch
Auf Technologie-Campus Süd soll „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) entstehen
Der aufs Engste mit der Technischen Universität Chemnitz verbundene HZwo e. V. konnte sich im bundesweiten Wettbewerb um das nationale Innovations- und Technologiezentrum „Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen“ durchsetzen. Ein Standort dieses Zentrums soll unter maßgeblicher Beteiligung der TU Chemnitz am Technologie-Campus Süd und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zur TU Chemnitz entstehen.(Grafik: Konzept des „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) Chemnitz – © HIC) weiterlesen…
Für „Off-Highway“-Fahrzeuge wie Traktoren oder Baumaschinen und bestimmte Schienenfahrzeuge sind laut Bundesregierung „Potenziale von Wasserstoffverbrennungsmotoren für den Antrieb zu erkennen“ – so der parlamentseigene
Die Flutkatastrophe in Deutschland, die extreme Hitze und die Waldbrände in Teilen Südeuropas, nicht zuletzt der jüngste Bericht des Weltklimarats machen deutlich, dass wir unseren CO2-Ausstoß schnell und drastisch reduzieren müssen. Dafür wird viel Strom aus Erneuerbaren Quellen benötigt, auch für die Erzeugung von Wasserstoff durch Wasser-Elektrolyse. Auf diesen grünen Wasserstoff setzen viele Wirtschaftsbereiche bei ihrem klimafreundlichen Umbau. Damit kann sogar unvermeidbares CO2 in Methanol als Treibstoff und als Grundstoff der chemischen Industrie umgewandelt werden – im Fachjargon Carbon Capture and Use, kurz CCU genannt. Peter Hergersberg (MPG) sprach für die
Einem Regierungsplan zufolge will China bis 2030 eine 1-Megawatt-Solarenergiestation im Weltraum errichten, schrieb Stephen Chen am 17.08.2021 in der Hongkonger
Vor der Bundestagswahl haben die großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften – der
Ein neuer Raumordnungsplan für die ausschließliche Wirtschaftszone Deutschlands (AWZ) in der Nordsee und in der Ostsee legt fest, wo welche Nutzungen im Meer stattfinden sollen. „Das
Es wird viel über die „schwer zu dekarbonisierenden“ Sektoren gesprochen. Einer der Schlüsselsektoren ist Aluminium, das für viele der wichtigsten Dekarbonisierungstechnologien wie Solarpaneele, Windturbinen, Batterien und Elektrofahrzeuge ein wichtiger Werkstoff ist. Die Herstellung von Aluminium ist jedoch sehr energie- und kohlenstoffintensiv. Sie ist sogar so intensiv, dass die jährlichen Emissionen der Industrie von 1,1 Milliarden Tonnen pro Jahr den Emissionen von Deutschland und Frankreich zusammen entsprechen. Das bringt natürlich die Aluminiumverbraucher und potenzielle neue Verbraucher in eine schwierige Lage, wenn sie mehr Aluminium verwenden wollen – und das müssen sie auch.
Das Ruhrgebiet als Pionierregion der Wasserstoffwirtschaft: Acht Unternehmen und Institutionen entwickeln einen sektorübergreifenden Bebauungsplan für Wasserstoffinfrastruktur und -produktion. Die Region soll –
Kommentatoren nennen es einen „Paukenschlag“ (FAZ, 03.09.2021) : Der Europäische Gerichtshof hat am 02.09.2021 eine weitgehende Entscheidung zur Unabhängigkeit der Bundesnetzagentur getroffen (Medienmitteilung siehe
In diesem Sommer haben Unternehmer bislang rund 40 Prozent weniger Photovoltaik auf ihren Firmendächern installiert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dies geht aus Daten der