Deutschland braucht Ministerium für Klimagerechtigkeit
„Energiewende bis 2035 ist unrealistisch“
Kaum eine Bewegung war in so kurzer Zeit so wirksam wie Fridays for Future. In nur zwei Jahren hat sie erhebliche Fortschritte beim Klimaschutz erkämpft – und doch jeden davon als unzureichend kritisiert. Die Unerbittlichkeit, mit der die Aktivisten die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad fordern und nichts anderes gelten lassen, hat ihnen den Vorwurf eingetragen, überheblich, ja ideologisch zu sein. Ein Gastbeitrag von Patrick Graichen vom 16.11.2020 für Zeit-online. weiterlesen…
Bundeswirtschafts- und Energieminister Altmaier stößt mit seiner EEG-Novelle auf Widerstand aus den eigenen Reihen. „Zu zögerlich, zu wenig und zu kompliziert“, fasste
Verstärkte Anstrengungen beim Stromnetzausbau sind von den Experten bei einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie überwiegend begrüßt worden – so der
Der designierte Präsident hat Umweltaktivisten und Experten mit Erfahrung in Klimafragen oder sauberer Energie aus vielen Bundesbehörden in sein ausgedehntes Team geholt, das den Übergang im Außenamt, dem Verteidigungsministerium, dem Finanzministerium und dem Justizministerium, für die EPA (Umweltbehörde), die Energie-, Innen- und Landwirtschaftsministerien und den Rat für Umweltqualität im Weißen Haus vollziehen soll. Das angesehene Wissenschaftsblatt 
Weil ein besserer Moorschutz ein zentraler Baustein ist, um das Klima zu schützen und Artenvielfalt zu erhalten, will die Bundesregierung eine Moorschutzstrategie erarbeiten. Die Bürger können sich hierbei frühzeitig einbringen. Die Frist für Stellungnahmen der Öffentlichkeit zu einem vom
„Wir wollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass es eine Welt mit zehn Milliarden Menschen gibt, die in Wohlstand leben können, und das in Frieden mit der Natur und mit viel Freiheit, wie wir es heute in Europa gewohnt sind.“ Das ist die Vision von Prof. Franz Josef Radermacher, Gründer des Global Energy Solutions e. V.. Radermachers Vision in Kurzform: Energie soll „bezahlbar sein, und nicht die Umwelt und das Klimasystem zerstören“.
US-Wissenschaftler untersuchten verschiedene leitfähige Füllmaterialien in Lithium-Ionen-Batterie-Elektroden. Ergebnis: Einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren führen bei einer Nickel-Kobalt-Mangan-Kathode zu einer besseren elektrischen Leitfähigkeit und einer höheren Ratenfähigkeit der gesamten Batterie. Das könnte nach Ansicht der Forschungsgruppe neue Einsichten in das Design von Batterieelektroden mit hoher Leistung und hohem Energiegehalt liefern. Ein Artikel in
Der Klimawandel wird zu einer deutlich erhöhten Bewehrungskorrosion an Betonbauten führen, zeigt eine Untersuchung des