Golfstrom schwach wie seit tausend Jahren nicht
Verheerende Folgen zu erwarten – Erinnerung an „The Day after tomorrow“
Weltweit in den Medien (von Washington Post über The Guardian, SPIEGEL bis Tagesspiegel) viel beachtet wurde eine gemeinsam mit Kollegen aus England und Irland in nature geoscience publizierte neue Untersuchung des Klimaforschers Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK: Noch nie in mehr als 1.000 Jahren war der Golfstrom, wissenschaftlich „Atlantische Meridionale Umwälzströmung“ (Atlantic Meridional Overturning Circulation – AMOC), so schwach wie in den vergangenen Jahrzehnten – Ergebnis der neuen Studie. weiterlesen…
(Meth)acrylatester werden in Beschichtungen und Fassaden sowie für Kunst-, Farb- und Klebstoffe verwendet. Ihr Produktionsprozess ist jedoch mit hohen Temperaturen, langen Reaktionszeiten und giftigen Verbindungen verknüpft. Er kann auch zu unerwünschten Nebenreaktionen führen. Wissenschaftler der
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat am 24.02.2021 seine Stellungnahme zur Carbon-Leakage-Verordnung zum BEHG abgegeben. Mit Verordnung sollen
Das
Kunststoffe sind allgegenwärtig, sie zählen zu den verbreitetsten Werkstoffen überhaupt. Eine effiziente Wiederverwertung dieser wichtigen Materialien erfolgt bislang allerdings nur bedingt. Um hierfür neue Lösungen zu bieten, entwickelten
Erneuerbare Energien im Wärmesektor haben sich entgegen des gesamtwirtschaftlichen Trends während der Corona-Pandemie als verlässlicher Stabilisator erwiesen. Trotzdem gibt es im Gebäudebereich weiterhin noch einen großen Nachholbedarf in Sachen Klimaschutz. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) betont in einer
Wie sich Konflikte zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien einerseits und dem Landschafts- und Naturschutz andererseits vermeiden lassen, war am 24.02.2021 Thema eines öffentlichen Fachgesprächs im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, schreibt der
Grüner Wasserstoff ersetzt zunehmend fossile Energieträger in Prozessen und Anwendungen, dient als klimaneutraler Energiespeicher. Diese Vorteile können aber nicht nur im großen Maßstab, in zentralen Mega- oder Gigawattanlagen, genutzt werden, die bislang im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Daher richtet sich jetzt der Blick auch auf kleinere, dezentrale Einheiten. Um Potenziale von erneuerbarem Wasserstoff bei Erzeugung, Speicherung und Verwendung zu heben, richtet die
18,4 Prozent der Befragten möchten umweltbewusster leben, so das
Der globale Wettlauf um die Technologieführerschaft beim Klimaschutz hat begonnen. Doch den deutschen Industrieunternehmen fehlen weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen, um in großem Maßstab in klimaneutrale Technologien zu investieren. Aktive Klimapolitik ist aber die Voraussetzung dafür, dass die deutsche Industrie wettbewerbsfähig bleibt, am Standort Deutschland investiert und klimaneutral wird. Im Austausch mit 17 Industrieunternehmen haben die