Festkörperelektrolyte mit hervorragender Polymerchemie
Membranen mit hohem Coulomb-Wirkungsgrad und stabilem Zellbetrieb bei höheren Spannungen
Sichere, kostengünstige und langlebige elektrische Energiespeicher sind unerlässlich, um den Fortschritt im Bereich des elektrischen Transports, der Technologie mobiler Geräte und autonomer Maschinen einschließlich Drohnen und fortschrittlicher Robotik aufrechtzuerhalten. Ein sehr gefragter Weg zu solchen Geräten führt über die Entwicklung der heutigen Lithium-Ionen-Batterien zu sogenannten „Metallbatterien“, welche die Graphitanode durch einen Alkalimetallblock, einschließlich Lithium, Natrium und Kalium, ersetzen. Jetzt haben sieben Wissenschaftler der Cornell University, Ithaca, im Staat New York vernetzte Polymernetzwerke entworfen, die entweder als Li-Metallanodenbeschichtung oder als alle Festkörperelektrolyte dienen – und in Nature Communications darüber berichtet. Ihre hervorragende Polymerchemie ist für die beeindruckende Leistung der Lithium-Nickel-Cobalt-Mangan–Vollzellen verantwortlich. weiterlesen…
Um das Klima zu retten und die Deutschen vom vielen Fliegen abzuhalten, war eine heftige Maßnahme im Gespräch: Die Luftverkehrsteuer sollte verdreifacht werden. Doch nun plant die Regierung mit deutlich geringeren Aufschlägen, wie aus der
Sunfire wird einer 
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Die Politik versucht, die Energiewende mit Tausenden Vorschriften zu steuern. Mit ihrem neuen Klimaprogramm hätte die Bundesregierung diesen Dschungel lichten können. Doch Experten sagen: Die Chance wurde vertan. Ob die Energiewende auch ein nachhaltiges Beschäftigungsprogramm ist, ist umstritten. Dass die Energiewende zumindest eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Rechtsanwälte und Gerichte ist, kann Ines Zenke mit Zahlen belegen. Daniel Wetzel in der
Wie unter anderem die
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Wasserstoff-Brennstoffzellen, Hoffnungsträger beim Fahrzeugantrieb der Zukunft, stoßen als einzigen „Abfallprodukte“ Wasser und Wärme aus. Doch einer der aktuell größten Nachteile sind die nicht zuletzt von dem sehr teuren Material Platin abhängenden Kosten für den Katalysator in der Brennstoffzelle. Senkt man den Platingehalt, sinkt die elektrische Leistung noch schneller. Prof. Peter Strasser von der TU Berlin und seinen Mitarbeitern am Fachgebiet Elektrokatalyse und Materialien ist es in Kooperation mit Wissenschaftlern von BMW einer
Eigentlich hatte die Bundesregierung geplant, am 02.10.2019 über das Klimaschutzprogramm zu beraten. Doch sowohl das Innen- als auch das Verkehrsministerium (beide CSU geführt) lehnten die im Kabinett vorgesehene Befassung kurzfristig ab, die CSU nahm das Thema von der Tagesordnung – wie