Auf die Verteilung kommt es an
Windenergieanlagen könnten 40 Prozent des deutschen Strombedarfs decken
Bis 2030 soll Windenergie laut Bundesregierung zusammen mit Solarenergie, Wasserkraft und Biomasse 65 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Christopher Jung und Dirk Schindler von der Umweltmeteorologie der Universität Freiburg zeigen in einer in Science Direct Energy Conversion and Management publizierten Studie, dass es bis 2030 möglich ist, 40 Prozent des Stromverbrauchs allein mit Windenergie zu decken. Voraussetzung ist, dass die Betreiber die Anlagen optimal auf dem deutschen Festland verteilen. Um die nutzbare Windenergie abzuschätzen, haben die Forscher ein neues dreidimensionales Modell entwickelt. weiterlesen…
Städte müssen deutlich mehr als bisher investieren, damit ihre Bewohner sicher Rad fahren können. Keine der sechs größten deutschen Städte gibt nach einer Auswertung der öffentlichen Haushalte durch
In Städten und Gemeinden steigt die Lebensqualität, wenn öffentliche Flächen gerechter allen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen. Dafür muss die Anzahl der Parkplätze verringert und ihre Nutzung teurer werden – die heutigen Preise bilden den Wert des öffentlichen Raumes nicht angemessen ab. In gewissem Rahmen können Kommunen bereits heute über Parkraum-Umwidmung und -Bepreisung entscheiden; wo der kommunale Handlungsspielraum fehlt, sollten der Bund und die Bundesländer ihn schaffen, heißt es in einem
Die Stadt Frankfurt hat am 05.09.2018 vom Verwaltungsgericht Wiesbaden das bisher härteste Fahrverbot aufgebrummt bekommen, wie
Am 05.09.2018 berät das Bundeskabinett über das Mietrechtsanpassungsgesetz. Die
Seit vielen Jahren berichten die Medien über den Klimawandel, und auch Bücher zum Thema sind bereits etliche geschrieben worden. Ein Problem bei der Wahrnehmung des Klimawandels aber ist dabei kaum kleiner geworden: Das Thema erscheint vielen Menschen nach wie vor weit weg, sowohl zeitlich als auch räumlich. Die Erderhitzung betreffe bloß Leute in der Zukunft oder in weit entfernten Ländern, so eine verbreitete Ansicht – oder vielleicht gar auch nur
In ihrer
Insgesamt fallen pro Jahr in Deutschland 220,5 kg Verpackungsabfall pro Kopf an, davon 37,6 kg Plastik. Ein Großteil des deutschen Plastikmülls landet in Müllverbrennungsanlagen. Der dabei entstehende hochgiftige Feinstaub wird zurückgehalten und anschließend tief in der Erde gelagert und konserviert. Die langfristigen Folgen könnten verheerend sein, wie 
Der Sommer 2018 war im Flächenmittel einer der wärmsten, einer der tockensten und einer der sonnigsten – das meldet der Deutsche Wetterdienst. Angesichts dieser Bedingungen verwundert es wenig, dass es auch bei der Solarstromerzeugung in Deutschland neue Höchststände gab. Im Juli beispielsweise erzeugten Photovoltaik-Anlagen 6,7 Terawattstunden und damit nochmal mehr als im bisherigen Rekordmonat Mai mit 6,45 Terawattstunden.