„Kein Kahlschlag bei der Windenergie!“
Grüne Energieminister fordern konsequenten Ausbau von Erneuerbaren Energien und Stromleitungen
Einen Tag vor der Sonder-Ministerpäsidentenkonferenz zum EEG in Berlin forderten die grünen EnergieministerInnen und Senatoren der Länder in einer gemeinsamen Presseerklärung die Bundesregierung auf, an dem im Jahr 2014 vereinbarten Kompromiss festzuhalten, jährlich 2.500 Megawatt Windenergie an Land plus Repowering zuzubauen.
Ihre Technologie ist zwar schon lange bekannt, aber mit steigenden Strompreisen werden sie interessanter: Plug+Save-, oder auch PlugIn-Module – oft auch als Guerilla-Module verleumdet – die man angeblich einfach nur in die Steckdose stecken muss, damit der Zähler rückwärts läuft. Die Produzenten unterstreichen die einfache Installation und werben damit, dass die Mini-PV-Anlage nicht beim Netzbetreiber angemeldet werden müsse, weil der Strom im eigenen Haushalt direkt verbraucht werde. Doch das stimmt nicht immer.
Die Unternehmen zahlen monatlich rund 320 Millionen Euro weniger für Energie als 2010. Gemessen an der Wirtschaftsleistung fielen die Kosten sogar um 21 Prozent. Die energieintensiven Branchen profitierten am stärksten vom Verfall der Öl- und Strompreise – so der
Die
Für Hauseigentümer mit neuen PV-Anlagen ist es profitabel, ihren Solarstrom selbst zu verbrauchen, da er nur halb so teuer wie vom Energieversorger ist. Mit Batteriesystemen lässt sich der gewinnbringende Eigenverbrauchsanteil auf rund 60 Prozent verdoppeln. Lange waren die Solarstromspeicher aber nicht wirtschaftlich.Das ändert sich binnen kurzem – so eine Mitteilung des