Bald fast 40 Millionen Menschen im Renewables-Bereich tätig:
12,7 Millionen Arbeitsplätze weltweit
Im vergangenen Jahr haben rund 12,7 Millionen Menschen weltweit im Bereich der Erneuerbaren Energien gearbeitet – das war Höchstand, ein Sprung von 700.000 neuen Arbeitsplätzen innerhalb eines Jahres. Und das Beschäftigungswachstum ist weiterhin ungebremst. 2030 könnten es rund 38,2 Millionen Stellen sein. Das geht aus dem Bericht Renewable Energy and Jobs: Annual Review 2022 („Erneuerbare Energien und Arbeitsplätze: Annual Review 2022“) vom 22.09.2022 der International Renewable Energy Agency (Irena) und der International Labour Organization (ILO) hervor. weiterlesen…
Wie gut ist Deutschland vorbereitet, wenn Bäche zu reißenden Strömen werden, Städte in immer heißeren Sommern unbewohnbar werden oder sich das Meer die Küste zurückerobert? Die Journalistinnen Susanne Götze und Annika Joeres haben in ganz Deutschland recherchiert, wie wenig Bund, Länder und Kommunen tun, um uns alle vor den Folgen der Klimakrise zu schützen. (Buchtitel: Klima außer Kontrolle – © Piper Verlag)
Die
Strom aus Erneuerbaren, Infrastruktur sowie individuelle Präferenzen von Verbrauchern müssen bei zunehmender Elektrifizierung von Wärme- und Verkehrssektor koordiniert werden. Wie das gelingen kann, hat ein Team des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) im Rahmen ihrer neuen Kurzstudie
Das
Synthetische Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien können in großen Mengen hergestellt und schon heute in fast allen Fahrzeugen eingesetzt werden. Aus Erneuerbaren Quellen hergestellte synthetische Kraftstoffe, sogenannte reFuels, gelten als möglicher Gamechanger im Kampf gegen den Klimawandel. Denn reFuels versprechen nicht nur eine bis zu 90-prozentige CO2-Reduktion gegenüber herkömmlichen Treibstoffen, sie erlauben auch die weitere Nutzung der bestehenden Fahrzeugflotten mit Verbrennungsmotor – und der gesamten Tank-Infrastruktur von der Herstellung über den Transport bis zum Vertrieb. (Symbolbild: Synthetische Kraftstoffe: Zapfhähne für OME H2 und Solarstrom – © PPP Schlögl, MPI CEC)
Das Projekt „HyAfrica“ befasst sich mit der Erforschung der Vorkommen von natürlichem Wasserstoff in mehreren afrikanischen Ländern, um alternative Energie für lokale Gebiete bereitzustellen. Die langfristige gemeinsame Forschungs- und Innovationspartnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Afrikanischen Union im Bereich der Erneuerbaren Energien (LEAP-RE) fördert laut einer
Städte können zu Vorreitern beim Ausbau der Elektromobilität werden, wenn sie Programme auf europäischer und nationaler Ebene durch zusätzliche Maßnahmen vor Ort unterstützen. Nützlich sind zum Beispiel Nullemissionszonen, Vorteile beim Parken und Laden, die Elektrifizierung städtischer Fahrzeugflotten, schnelle Genehmigungen für Ladestationen sowie Informationskampagnen. Das zeigt eine
Die Energieminister der Bundesländer haben sich laut
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