Bund will Fläche für Windgeneratoren vervierfachen
Bis 2032 zwei Prozent
Die Bundesregierung will die Bundesländer durch ein neues „Wind-an-Land-Gesetz“ dazu zwingen, schnell deutlich mehr Windkraftanlagen zu ermöglichen, schreibt der Berliner Tagesspiegel. Bis 2026 sollen auf insgesamt 1,4 Prozent Windkraftanlagen gebaut werden können, 2032 sollen es dann zwei Prozent sein. Aktuell sind nur 0,5 Prozent der Landesflächen verfügbar. Länderspezifische Abstandsregelungen werden ausgebremst. weiterlesen…
Nachhaltige chemische Anwendungen müssen erneuerbare Energiequellen, erneuerbare Rohstoffe und reichlich vorhandene Elemente einsetzen können. Bislang funktionieren viele Techniken jedoch nur mit teuren Edelmetallen oder Seltenerdmetallen, deren Gewinnung gravierende Auswirkungen auf die Umwelt haben kann. Einem Forscherteam aus Mainz und Berlin ist laut einer
Die Zahl von Heizsystemen mit erneuerbaren Energien in
Thomas Koch Blank, Raghav Muralidharan, Kaitlyn Ramirez, Alexandra Wall und Tessa Weiss entzauberten am 09.05.2022 auf der
Die neue Premierministerin Élisabeth Borne bereitet ein „Notstandsgesetz“ vor, um die Klimaerwärmung zu bekämpfen und Frankreichs Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, wie sie am 02.06.2022 ankündigte – schreibt Théo Bourgery auf
Biogasanlagen erzeugen Methan – und etwa 40 Prozent CO2, das bislang ungenutzt entweicht. Forschende des
Deutschland kann bei der Wärmewende entschiedener und effizienter vorangehen, deshalb appelliert ein Bündnis aus Erneuerbaren-Energien-Verbänden und Verbänden der Energiewirtschaft an die Politik. Während das Land vor dem Hintergrund der aktuellen Gaspreiskrise mit Sorge auf den nächsten Winter blickt, wächst der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor seit Jahren nur langsam. Die Tiefe Geothermie kann als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie Abhilfe schaffen – so eine 
Ägyptische Forscher (Saber M. Saleh und Amir Y. Hassan) beschreiben am 30.05.2022 (
Deutschland kann trotz einer Abkehr von russischen Energierohstoffen bis zum Jahr 2030 komplett aus der Kohleverstromung aussteigen – bei voller Versorgungssicherheit. Zudem lässt sich der CO2-Ausstoß dabei sogar noch deutlich absenken. Voraussetzung dafür ist, dass die Erneuerbaren Energien zugleich unter Hochdruck ausgebaut werden. Das sind die Kernergebnisse einer neuen Untersuchung des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag der