Intelligentes Stickstoffmanagement kann Umweltbelastung stark reduzieren
Forschende empfehlen Stickstoffüberschussabgabe
Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln zu erhöhen, werden in der Landwirtschaft mehr und mehr industrielle Stickstoffdünger und Dung eingesetzt. Mehr als die Hälfte dieses Stickstoffeintrags in die Anbauflächen geht jedoch in die Umwelt verloren und trägt zur Luftverschmutzung und damit verbundenen Krankheiten, zur Eutrophierung von Gewässern, zur Versauerung der Böden, zum Klimawandel und zum Verlust der biologischen Vielfalt bei. Die Stickstoffverschmutzung ist so zu einer globalen Herausforderung und nächsten Krise geworden. Ein internationales Forschungsteam hat in einer gerade in der Nature veröffentlichten Studie kosteneffiziente Strategien zur Verringerung der Stickstoffbelastung auf den weltweiten Anbauflächen untersucht. (Bild: Stickstoffeintrag auf Feld – © von Toni Paul auf Pixabay) weiterlesen…
Deutschland war einmal Vorreiter bei der Entwicklung grüner Technologien. Nach dem anfänglichen Boom verlor die Energiewende Mitte der 2010er Jahre an Glanz. Die Ampel-Regierung versprach, dies zu ändern. Bis 2030 soll das Land 600 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien beziehen, also 80 Prozent seines Gesamtverbrauchs, so der Koalitionsvertrag. Die Gesetze, mit denen der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energien erreicht werden sollte, wurden im Jahr 2022 in großer Eile ausgearbeitet. Eine Bestandsaufnahme, die
Die Suche nach der nächsten Generation von Materialien für Anoden in Lithium-Ionen-Batterien ist noch nicht abgeschlossen. Ein neuartiges Herstellungsverfahren für einen Silizium-Monoxid-Kohlenstoff-Verbundwerkstoff könnte laut
Die Energiewende mit dem erforderlichen Ausbau der erneuerbaren Energien ist eine Mammutaufgabe, hier braucht es auch den Rückhalt der gesamten Gesellschaft. Daher startete zum 1. Januar 2023 eine
Die holzbasierte Bioökonomie kann einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten. Dies erfordert eine systemische Betrachtung, die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt: Der Wald ist Rohstofflieferant, Erholungsraum und erbringt neben dem Klimaschutz weitere Ökosystemleistungen, ist jedoch vom Klimawandel selbst betroffen. Es gilt Ressourcen zu schonen und effizient zu verwenden, Produkte also möglichst lange, mit hoher Wertschöpfung wiederzuverwerten und mehrfach in Kaskaden zu nutzen. Das Ziel: Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch entkoppeln und zu einer „Circular Economy“ beitragen. Das ist kurzgefasst der Inhalt der neuen
Mit einer neuen Methode haben Forschende aus den USA, Großbritannien und Bremen (
Der Klimawandel erfordert ein Umdenken hin zu besser an Hitze und Trockenheit angepasste Sorten und Kulturen in der Pflanzenproduktion. Etwa die Sojabohne – sie gedeiht nicht nur unter warmen Bedingungen gut, sondern versorgt sich auch selbst mit dem wichtigen Pflanzennährstoff Stickstoff. Eine am 04.01.2023 vom Müncheberger 
Die Emissionen werden dann in die nationale CO2-Bepreisung einbezogen. Dazu hat die Bundesregierung Ende 2022 das Brennstoffemissionshandelsgesetz geändert. Der