Elfmal Zukunft in Berlin
„…brauchen einen Mentalitätswechsel“
Keine geringere Forderung erhebt Thomas Loy am in Tagesspiegel Plus über „Berlins Mister Future“ Steffen Terberl, den „Mann aus Westfalen“, der Zukunftsorte der Stadt vernetzt und repräsentiert, in denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten. Zukunft gibt es genau elf Mal in Berlin. Wobei die Idee der Zukunftsorte ist, dass sie unterwegs sind in ihre Zukunft, aber noch nicht angekommen. Also eher aufstrebende Nachwuchsorte, die das alte, seiner großen Vergangenheit nachtrauernde Berlin hinter sich lassen wollen. weiterlesen…
Am 28.07.2022 ist das Gesetz zur Erhöhung und Beschleunigung des Ausbaus von Windenergieanlagen an Land („Wind-an-Land-Gesetz“) verkündet worden. Dessen Regelungen zur planerischen Ausweisung von Standorten für Windenergieanlagen verändern die Planungsverfahren grundsätzlich. Weil damit (auch über den engeren Anwendungsbereich hinaus) erhebliche Folgen für den Stellenwert der Raumordnung insgesamt verbunden sind, erreichen die
Die Klimastrategie der EU sieht eine Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 55% bis zum Jahr 2030 und eine vollständige Dekarbonisierung bis 2050 vor. Das stellt vor allem produzierende Unternehmen vor massive Herausforderungen, denn viele Vorprodukte und Rohmaterialien haben schon einen hohen CO2-Ausstoß, bevor sie überhaupt verarbeitet werden. Genau hier setzt ein Projekt der
Landbasierter Klimaschutz im Einklang mit dem Pariser Abkommen kann nur mit der Überwindung der globalen Ungleichheit gelingen, so das Ergebnis einer neuen Studie des
Die Klimakrise gefährdet Trinkwasserressourcen weltweit. Deutschland ist zwar derzeit noch ein regen- und wasserreiches Land, doch auch hier muss vorgesorgt werden. Wie eine nachhaltige Wasserstrategie aussehen könnte, untersuchte das
Forschende der
Das Treibhausgas CO2 aus der Atmosphäre entnehmen und durch kombinierte Prozesse in einen stabilen Kohlenstoff umwandeln – das leistet seit diesem Monat ein neuer Anlagenverbund am
Künstliche Intelligenz kann bei der Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle in Deutschland zur Kontrolle, Analyse und Auswertung von geologischen Datensätzen eingesetzt werden, so eine Medienmitteilung von
Ägypten wird momentan mit Vorschlägen zum Bau von grünen, mit Solar- und Windenergieanlagen im GW-Bereich betrieben Wasserstoffprojekten geradezu überschwemmt, so das
„PEPPERONI“ heißt ein vierjähriges Forschungs- und Innovationsprojekt, das gemeinsam vom