Verkehr emittiert viele kleinste Partikel
Neue Hereon-Studie: Hamburger Luft weist teils hohe Konzentrationen Ultrafeinstaub auf
Forscher des Geesthachter Helmholtz-Zentrums Hereon haben im vergangenen Jahr Luftmessungen an verschiedenen verkehrsrelevanten Orten in Hamburg vorgenommen und dazu Modellierungen für die ganze Stadt erstellt. Das Ergebnis laut einer Medienmitteilung vom : Die Belastung durch ultrafeine Partikel (UFP), die generell als gesundheitsgefährdend eingestuft werden, ist lokal sehr hoch und weist in der Nähe von Fähren ähnlich hohe Werte wie an viel befahrenen Straßen auf. Die Ergebnisse der Studie sind im Fachjournal Toxics erschienen und lassen sich auf andere Hafenstädte übertragen. weiterlesen…
Erdgas kann als Brennstoff für die Stromerzeugung, zum Heizen und für den Transport verwendet werden, auch als Rohstoff für die Herstellung von Wasserstoff und Ammoniak. Gegenwärtig sind biogene und thermogene Verfahren weithin akzeptierte Methoden zur Erdgasgewinnung. Dabei ist jedoch ein hoher CO2-Gehalt in den Gaserzeugnissen unvermeidlich, der die Anforderungen an die Zusammensetzung von Pipeline-Erdgas nicht erfüllen kann. Eine Forschergruppe unter Leitung von Prof. LU Fang vom 
SPD, Grüne und FDP haben Ende November den Koalitionsvertrag 2021 – 2025 unterzeichnet. Zu den wesentlichen Schwerpunkten des neuen Regierungsbündnisses zählt, neben der Gesundheitspolitik, die Klima- und Energiepolitik. Sehr prominent wird bereits in der Präambel der 177 Seiten umfassenden Grundlage des Regierungshandels klargestellt, dass die Erreichung der Pariser Klimaschutzziele oberste Priorität hat und die Energiewende bis 2030 konsequent beschleunigt werden soll. Unterlegt wurden die hohen energiewirtschaftlichen Ambitionen Anfang 2022 in der Eröffnungsbilanz Klimaschutz des BMWi. Eine
Viele Regierungen und auch die Europäische Kommission streben die Klimaneutralität für das Jahr 2050 oder früher an. Ein Baustein in vielen Plänen ist der Import von grünem Wasserstoff und Methan aus Nordafrika oder dem Mittleren Osten, wo der verlässliche Sonnenschein geringe Stromkosten für den Betrieb von Elektrolyseuren verspricht. Doch noch ist unklar, wie Regierungen den internationalen Handel mit grünen Kraftstoffen wirtschaftlich gestalten. Eine Studie unter Beteiligung der
Wegen der Befürchtung von Wettbewerbseinschränkungen beim Bau großer Flüssigerdgas-Tanker hat die EU-Kommission ihr Veto gegen die geplante Fusion zweier Schiffbau-Schwergewichte in Südkorea eingelegt. Die EU kann im Rahmen der Fusionskontrollverordnung auch gegen den Zusammenschluss außereuropäischer Unternehmen ihr Veto einlegen, wenn diese einen entscheidenden Einfluss auf den rund 450 Millionen Menschen umfassenden gemeinsamen EU-Markt hätte, schreibt
Die neue Bundesregierung will den Ausbau von Onshore-Windenergie wieder in Gang bringen und lässt die Windkraftindustrie in ganz Europa auf Rückenwind vom ehemaligen Weltmeister der Onshore-Windenergie hoffen. Doch dabei könnte es zu Konflikten mit den Naturschutzverbänden und EU-Recht kommen, schreibt Nikolaus Kurmayer auf
Die
Forscher der
Der Widerstand gegen die geplante Aufnahme von Atomkraft und Gas in die EU-Taxonomie wächst, konstatiert das