BMBF: Fragwürdiger Standortzuschlag
Batterieforschung bleibt aber in Münster
Das Handelsblatt ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Rechnungshof prangert unsaubere Standortvergabe bei Batterieforschung an“. Die taz titelte gar: „Gezinkte Karten“. Der Bundesrechnungshof wirft in seinem noch unveröffentlichten Bericht zum Standortbewerbungsverfahren Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) an den Haushaltsausschuss des Bundestages Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) vor, bei der Standortentscheidung für eine Batterieforschungsfabrik in Deutschland ihre Heimat Münster zu Unrecht bevorzugt und die Befangenheiten verschiedener Akteure im Verfahren missachtet zu haben. Die Ministerin sieht sich im Gegenteil darin bestätigt, und darin, dass sie „die Entscheidung bewusst nach unten delegiert“ habe. weiterlesen…

„Die deutschen Automobilzulieferer stehen vor dem Abgrund“, titelte die
Überraschendes Crowdfunding-Ergebnis: Schon nach 220 Minuten war die komplette Finanzierung des Projekts
Der Anteil der globalen Luftfahrt an der anthropogenen Klimaerwärmung beträgt 3,5 Prozent. Zudem zeigt sich, dass nur ein Drittel der Klimawirkung des Luftverkehrs auf CO2-Emissionen entfällt und zwei Drittel auf Nicht-CO2-Effekte, wobei Kondensstreifen und daraus resultierende Kondensstreifen-Zirren der bedeutendste Faktor sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche
Der Frankfurter Energiekonzern Mainova hat angekündigt, bis 2026 aus der Kohleverbrennung auszusteigen; aber das Heizkraftwerk West soll statt Steinkohle Erdgas verbrennen. Das treibt Umweltschutzgruppen allerdings auf die Barrikaden, so
Nachhaltige Energie für einen 72.000 Quadratmeter großen Logistikstandort: Die größte Dach-Photovoltaikanlage im Ruhrgebiet ohne Einspeisevergütung wurde heute im Frischelogistikzentrum der
„Das gab es noch nie: Sechs Kinder aus Portugal klagen gegen die Klimapolitik von Deutschland und 32 weiteren Ländern“, textete