Lesehinweis: „Autoindustrie muss abspecken“
Zu schwer
„Im Streit um geringere Abgasgrenzwerte geht es vor allem darum, wie effizient Motoren noch werden können. Das übersieht ein Kernproblem: Die Autos sind einfach zu schwer,“ so Felix Creutzig am 12.10.2018 in der ZEIT. Creutzig, Gruppenleiter am Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Professor für „Climate Change and Infrastructure“ an der TU Berlin war Mitautor des Transportkapitels im jüngsten IPCC-Sachstandsbericht. weiterlesen…


In der Debatte um die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung gegen Diesel-Fahrverbote hat das Umweltbundesamt der Darstellung der Autoindustrie widersprochen. Diesel emitierten im Flottendurchschnitt genauso viel CO2 wie Benzinmotoren. Der
Seit dem 01.10.2018 ist die gemeinsame Strompreiszone Deutschland-Österreich Geschichte, schreibt Kathatina Wolf in
Schwere Einkäufe, Gepäck oder auch den Nachwuchs unkompliziert und unbeschwert per Lastenrad transportieren – dieser Trend nimmt in Köln Fahrt auf. Auch dank Donk-EE, Europas größtem E-Lastenrad-Sharing-System. Nach ein paar Monaten verzeichnet Donk-EE bereits über 2.000 registrierte Nutzer – Tendenz stetig steigend. Die Räder mit unterstützendem Elektroantrieb befördern ihre Fracht leicht und völlig emissionsfrei durch Köln, denn geladen werden sie mit Ökostrom. Hinter Donk-EE steht die
Deutschland ist nach Ansicht einer Internationalen Peer Review Gruppe unter Leitung der ehemaligen Premierministerin von Neuseeland, Helen Clark, für eine ambitionierte Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) gut aufgestellt, meldet der der parlamentseigene Pressedienst
„Die Integration Erneuerbarer Energie in den Markt funktioniert. Das EEG trägt in seiner Funktionsweise dazu bei“, sagt BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen am 12.10.2018 im Rahmen einer
Mittel- und langfristig werden fossile Brennstoffe, vor allem Erdgas, noch eine große Rolle im Energiemix spielen. Daher braucht es innovative Lösungsansätze zur Minderung der schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt. Maßnahmen wie CO2-Abscheidung und Speicherung sind unzureichend, da die Untergrundspeicherung von Kohlenstoffdioxid viele technische und sicherheitsrelevante Probleme darstellt. Eine vielversprechende Alternative, die eben wieder in öffentliche Diskussion gelangt ist, ist die das Energiepotenzial von Erdgas ohne CO2-Emissionen nutzbar macht, ist die thermische Spaltung von Methan, auch „Methane Cracking“ (
Die auf EU-Ebene vereinbarte Fortentwicklung des europäischen Emissionshandels muss in deutsches Recht umgesetzt werden. Die Bundesregierung hat dem Bundestag dazu 