Strommarktdaten nahezu in Echtzeit im Netz

Wie viel Energie speisen die Erneuerbaren gerade ein?

Die Online-Plattform SMARD der Bundesnetzagentur stellt Strommarktdaten nahezu in Echtzeit ins Netz: Einspeisung, Stromverbrauch, Großhandelspreise, Export und Reserveleistung. Damit schaffte es SMARD unter die Finalisten des Digital Leader Awards. weiterlesen…

Wie man 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 in die Stromnetze bekommt

Agora-Studie: Koalitionsziel für Strom aus Erneuerbaren Energien realisierbar

Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können. weiterlesen…

Börsen Zeitung: „Nachhaltige Investitionen lohnen sich“


Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen schon heute kostengünstiger

Investitionen in Erneuerbare Energien lohnen sich, denn: „Die Energiewende ist nicht nur technisch umsetzbar, sie bringt auch wirtschaftlich Vorteile.“ Zu diesem Urteil kommt Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der BayWa AG, in seinem Beitrag in der Börsen-Zeitung. An der Umstellung auf erneuerbare Energien führe kein Weg vorbei. Denn mit dem prognostizierten Bevölkerungswachstum werde auch der Energiebedarf immens zunehmen. weiterlesen…

Immer mehr Ökostrom

Solar- und Windenergie Hauptstromquellen im ersten Halbjahr

Gemeinsam produzierten Solar- und Windenergieanlagen im ersten Halbjahr 2018 ca. 77,5 TWh gegenüber 67,8 TWh im ersten Halbjahr 2017. Sie liegen damit auf dem ersten Platz der Stromquellen und konnten mehr Strom als Braunkohle (66,7 TWh) erzeugen. Diese Daten zur Stromerzeugung für das erste Halbjahr 2017 haben einer Medienmitteilung aus dem Fraunhofer ISE zufolge Wissenschaftler um Prof. Bruno Burger des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zusammengestellt. weiterlesen…

Positive Bilanz der ees Europe 2018

Weltweiter Erneuerbaren-Boom und Elektromobilität als Markttreiber

„Großen Erfolg“ diagnostizierten die Veranstalter der ees Europe („electrical energy storage“), „Europas größter und besucherstärkster Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme“, die vom 20. bis 22.06.2018 in München stattfand, in einer Medienmitteilung. Im Fokus der diesjährigen Messe, die erstmals Teil der „The smarter E Europe“ war, stand vor allem die zunehmend wichtige Rolle von Energiespeichersystemen auf allen Ebenen der erneuerbaren Energieversorgung und der Elektromobilität. weiterlesen…

Transparenz für EE-Finanzierung

Neue IoT-Plattform „Aristoteles“

Mit der Internet-of-Things-(IoT)-Plattform „Aristoteles“ hat das auf Investments in Erneuerbare Energien spezialisierte Hamburger Asset-Management-Unternehmen Kaiserwetter laut Computerwoche „die erforderliche Transparenz für mehr Investments in erneuerbare Energien – und gleichzeitig die Grundlage für ein innovatives Geschäftsmodell“ geschaffen. weiterlesen…

DUH kritisiert Bundesregierung für Plan- und Ambitionslosigkeit beim Ausbau der EE

Bundesregierung will Ausbau der Erneuerbaren jedes Jahr neu festlegen und auf langfristige Zielwerte verzichten

Die Bundesregierung will keine langfristigen Ziele mehr beim Ausbau der Erneuerbaren Energien verfolgen und kehrt damit einer wichtigen Säule des Klimaschutzes den Rücken. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien als entscheidende Voraussetzung für den Ausstieg aus den fossilen Energien soll künftig jedes Jahr an den Fortschritt beim Netzausbau angepasst werden, statt sich wie bislang am Minderungsziel für Treibhausgase (CO2) zu orientieren. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist dies ein völlig falscher Ansatzpunkt, um die Energiewende voranzubringen. Ausgangspunkt für den Ausbau der Erneuerbaren sollte die Einhaltung der Klimaschutzziele sein, nicht die Netzkapazitäten. weiterlesen…

100 Prozent erneuerbar und sicher

Sichere Stromversorgung möglich – aber kein Selbstläufer

Ein Stromnetz mit 100 Prozent Erneuerbare Energien – geht das?

Ja, sagt die Agentur für Erneuerbare Energien. Die Animation der AEE erklärt, wie die Kombination von Faktoren wie Speicher, Netze und Biogasanlagen für eine verlässliche Versorgung mit Elektrizität sorgen. Sie zeigt darüber hinaus auch auf, welche Voraussetzungen für eine sichere Stromversorgung auf Basis von 100 Prozent erneuerbaren Energien noch geschaffen werden müssen. weiterlesen…

Forschungsprojekt Netz:Kraft

Erneuerbare Energien können wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen leisten

Auch bei einer Energieversorgung, die zu über 80 Prozent durch Erneuerbare Energien erfolgt, wird es zukünftig möglich sein, die Stromversorgung nach Netzausfällen zuverlässig und schnell wiederherzustellen. Dies ist eines der Ergebnisse des Verbund-Forschungsprojekts Netz:Kraft, das seit Januar 2015 neue Konzepte für den Netzwiederaufbau bei zukünftigen Kraftwerksstrukturen untersucht. Das Netz:Kraft-Projekt der Forschungsinitiative Stromnetze wurde vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) koordiniert und mit acht Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. weiterlesen…

Spaniens neuer Kurs im Umwelt- und Klimaschutz

Umweltministerin Teresa Ribera präsentierte neue Politik in Luxemburg

Angesichts der Tatsache, dass in der EU gerade eine Reihe neuer Richtlinien verhandelt wird, welche die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Europa im Verlauf des kommenden Jahrzehnts entscheidend prägen werden, konnte die neue sozialistische Regierung unter Pedro Sánchez nicht abwarten, bis alle Minister ernannt waren, um Spaniens neue Marschrichtung in der Energie- und Umweltpolitik bekannt zu geben – schrieb das deutschsprachige Wochenblatt (Kanaren) am 25.06.2018. Spanien hatte bisher in diesem Bereich geringe Ambitionen und sich, ähnlich wie Polen, eher als Bremser der politischen Maßnahmen gegen den Klimawandel gezeigt. Doch die neue spanische Regierung hat den Europarat umgehend wissen lassen, dass sich diese Politik unter der neuen Umweltministerin Teresa Ribera ändern wird. weiterlesen…