Schweiz soll ernsthaft Endlager suchen


BMUB fordert aussagekräftige Informationen

Deutsche Experten kritisieren erneut die schweizerische Voruntersuchung für die Umwelt-Verträglichkeitsprüfung: Angesichts jüngster Entwicklungen bei der Suche nach einem atomaren Endlager in der Schweiz hat die Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB, Rita Schwarzelühr-Sutter, von den schweizerischen Behörden eine klarere Informationspolitik gefordert – so eine Medienmitteilung aus dem BMUB. weiterlesen…

“Mehr Natur in den Wald!”


Biologische Vielfalt – BMUB stärkt Dialog zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft

Das Bundesumweltministerium will den Dialog zwischen Waldbesitzern, Forstwirtschaft und Naturschutz stärken. Das ist das Anliegen des 8. Nationalen Forums zur biologischen Vielfalt am 31.01.2017 unter dem Motto „Achtung: Wald“ in Berlin, das gemeinsam daran arbeiten soll, wie die Bedingungen für Tiere und Pflanzen im Wald weiter verbessert werden können. weiterlesen…

Luftqualität 2016: Stickstoffdioxid weiter Schadstoff Nummer Eins


Geringere Belastung durch Feinstaub und Ozon – DUH: “Politikversagen!” – Greenpeace-Protest auf Berliner Siegessäule

Auch 2016 war die Luft in deutschen Städten zu stark mit Stickstoffdioxid belastet. Das zeigt die Auswertung der vorläufigen Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA). An gut 57 Prozent der verkehrsnahen Messstationen wurde der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) im Jahresmittel überschritten. Resümee laut UBA-Pressemitteilung vom 31.01.2017: “Dieselautos sind eine Hauptquelle für Stickstoffdioxid”. weiterlesen…

Aus­schrei­bung für Offs­ho­re-Win­d­­an­la­gen startet


Medienmitteilung der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur hat am 30.01.2017 die Bedingungen der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung von Offshore-Windparks bekannt gegeben. Der Höchstwert für die Vergütung von Strom aus Windenergieanlagen auf See beträgt 12 Cent pro Kilowattstunde. Bezuschlagt werden Projekte mit den niedrigsten Gebotswerten. weiterlesen…

Alternativen zum Auto


Hendricks fördert in vier Großstädten Modellquartiere für aktive Mobilität

BMUB LogoIn Aachen, Kiel, Köln und Leipzig soll bis Mitte 2019 erprobt werden, wie der Fuß- und Radverkehr gefördert und der Straßenraum als attraktives Wohnumfeld zurückgewonnen werden kann. Insgesamt stehen laut BMUB-Pressemitteilung vom 27.01.2017 dafür rund 1 Million Euro zur Verfügung. weiterlesen…

Generatoren im WindLab optimieren


Neues Forschungslabor in Oldenburg

An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde am 26.01.2017 im Beisein von mehr als hundert Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien das sogenannte Windlab feierlich eröffnet. In dem neuen Windkanal soll hier mit einer 30 Meter langen Messstrecke und Windgeschwindigkeiten bis 150 kmh geforscht werden, um für die Windenergie-Forschung neue Erkenntnisse zu gewinnen. weiterlesen…

Gemeinsame Forschung für Erneuerbare Energien


KIT wird Mitglied im ForschungsVerbundErneuerbare Energien

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als neue Mitgliedseinrichtung aufgenommen und baut damit seine Kompetenzen für disziplinäre und interdisziplinäre Forschungsthemen der erneuerbaren Energien, der Energiespeicherung und der Energiesystemanalyse weiter aus, wie die Presseabteilung des FVEE am 30.01.2017 mitteilt. weiterlesen…

Trumps Krieg gegen die Wissenschaft


Kurier: US-Forscher weinen und rüsten zum Guerillakampf gegen neuen Präsidenten

von – mit freundlicher Genehmigung aus dem Wiener Kurier Das soll ihm mal einer nachmachen: 10 Tage im Amt und schon sind wir dem Weltuntergang so nahe gerückt wie seit 64 Jahren nicht mehr: 1953 stand die “Doomsday Clock” (sie symbolisiert, wie nahe die Menschheit der Zerstörung des Planeten gekommen ist) auf zwei vor zwölf. Damals hatte die Sowjetunion gerade die erste Wasserstoffbombe gezündet und das Wettrüsten ausgelöst. Dieser Tage stellten die Wissenschaftler die Weltuntergangsuhr, die zwischenzeitig weniger bedrohlich getickt hatte, 30 Sekunden vor. weiterlesen…

Elektromobilität auf lange Sicht kostengünstiger


Ziele des Klimaschutzplans nur mit Energiewende im Verkehr zu erreichen

UBA LogoDamit Deutschland seine Klimaschutzziele erreicht, muss der Verkehr bis 2050 treibhausgasneutral werden. Hierzu ist der Einsatz von postfossilen Kraftstoffen und alternativen Antrieben im Verkehr erforderlich. Die vom Öko-Institut für das Umweltbundesamt erarbeitete Studie „Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050“ untersucht die volkswirtschaftlichen Kosten für die notwendige Energiewende im Verkehr. Die Pressemitteilungen von Öko-Institut und Umweltbundesamt haben die Studie am 17.11.2016 vorgestellt. weiterlesen…

Windgeneratoren ohne Gesundheitsrisiko


UBA-Studie bestätigt Widerlegung der gegnerischen Argumente

Am 20.12.2016 veröffentlichte das Umweltbundesamt (UBA) die Untersuchung „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“. Der EE-Experte Hans-Josef Fell bedauerte jetzt, dass die Studie “leider kaum Beachtung” fand, dabei habe sie die Argumente von Windkraftgegnern schlüssig widerlegt: Die gesundheitlichen Gefährdungen seien bei Einhaltung aller Vorschriften als „sehr gering“ einzuschätzen. weiterlesen…