VW jetzt auch noch im CO2-Zwielicht
Vorwürfe aus internen Quellen wg. Spritverbrauchs
Trotz Absatzsteigerung in den USA („Amerikas Absatzkönig im September“) erneut schlechte Schlagzeilen (und Nachrichten) für Volkswagen: „VW: Erst Stickoxid-Betrug, jetzt CO2-Schummeleien?“ titelte Wallstreet-Online, „Abgasskandal kostet Volkswagen 2,5 Milliarden mehr“ das Finance Magazin, und die Überschrift auf T-Online-Nachrichten lautete: „VW-Mitarbeiter sollten Messwerte verschleiern“. Wie immer drastisch BILD: „Abgas-Skandal – Die geheime Schmutz-Liste von VW“. Es ist höchstwahrscheinlich, das weiterlesen…
Die sogenannten Seltenen Erden begegnen uns, ohne dass wir das bemerken, auf Schritt und Tritt. Denn von der Kommunikationstechnologie bis zur Energietechnik gestalten wir mit ihnen unseren modernen Alltag. Der zehnte Band der Reihe Stoffgeschichten aus dem oekom verlag, 

Die RWE AG hat der für Bergbau und Energie in NRW zuständigen Bezirksregierung Arnsberg drei externe Gutachten zu den Rückstellungen für die Langzeitfolgen des Braunkohlenbergbaus im Rheinischen Revier vorgelegt. Darin steht, dass die durch Tagebaue im Bereich der Wasserwirtschaft verursachten Schäden, wie trocken gefallene Feuchtgebiete, verunreinigte Trinkwasservorräte oder abgesunkene Grundwasserspiegel, noch bis 2350 zu spüren sein werden. Die Rücklagen von RWE dafür
Die noch jungen
Um die Treibhausgas-Reduktionsziele zu erreichen, sollte das europäische Emissionshandelssystem gestärkt werden, indem weitere Sektoren einbezogen werden –