Bahn und Fernbus emittieren pro Kopf gleich viel Treibhausgase
UBA errechnet Fußabdruck der Verkehrsteilnehmer: Güterschienenverkehr weit vorne
Das Umweltbundesamts (UBA) errechnet regelmäßig die Umweltbelastung durch einzelne Verkehrsmittel und den Treibhausgas-Fußabdruck pro Reisendem. Kurz vor Weihnachten wurden sie im neuen Handbuch für Emissionsfaktoren (HBEFA) (für 2018) veröffentlicht. Das HBEFA stellt Emissionsfaktoren für die gängigsten Fahrzeugtypen zur Verfügung (Pkw, Leichte und schwere Nutzfahrzeuge, Linien- und Reisebusse sowie Motorräder), differenziert nach Emissionskonzepten (Euro 0 bis Euro 6/VI) sowie nach verschiedenen Verkehrssituationen und liefert Emissionsfaktoren für alle reglementierten sowie eine Reihe von nicht-reglementierten Schadstoffen, einschließlich CO2 und Kraftstoff-/Energieverbrauch. weiterlesen…

Journalisten arbeiten meist mit kurzen Fristen, teils schlägt der Rhythmus der Berichterstattung von Tweet zu Tweet. Bei Themen wie dem Klimawandel jedoch braucht es langen Atem und ruhigen Blick. Der CNN-Journalist John D. Sutter startet deshalb eine echte Langzeitrecherche: Für ein Dokumentarfilmprojekt will er bis 2050 alle fünf Jahre dieselben vier Orte besuchen und die Folgen der Erderwärmung dokumentieren. In einem Gastbeitrag für
„Das Regierungsprogramm, das einige Chancen für den Klimaschutz und für die Windkraft zu bieten hat, eröffnet eine positive Zukunftsperspektive für die Windbranche“, freut sich Stefan Moidl, Geschäftsführer des österreichischen Windverbandes
„Wer in den kommenden Jahren zu viele durstige Autos verkauft, wird künftig bestraft. Der von der EU installierte Grenzwert-Mechanismus scheint einfach. Doch bei genauer Betrachtung ist er kompliziert und bietet einige Hintertürchen,“ schreibt der
In der Natur werden energieerfordernde Reaktionen wie die ATP-Synthese und energiefreisetzende Reaktionen wie die NADH-Oxidation durch Sauerstoff indirekt durch den Einsatz elektrochemischer Gradienten gekoppelt. Das Konzept der Elektronen-Bifurkation („electron bifurcation“) als alternativer biologischer Energiekonversions-Mechanismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es ist daher nötig, seine Funktion im Detail zu verstehen. Nipa Chongdar, Krzysztof Pawlak, Olaf Rüdiger, Edward J. Reijerse, Patricia Rodríguez-Maciá, Wolfgang Lubitz, James A. Birrell und Hideaki Ogata vom
Im Süden Australiens sind die Feuer nach Medienberichten endgültig außer Kontrolle geraten – wenn sie jemals unter Kontrolle waren. Seit Tagen herrschen ungewöhnlich hohe Temperaturen, nun haben sie sogar einen Rekordwert erreicht. Die Hitze stellt ein enormes Risiko dar, denn sie könnte die zahlreichen Brände weiter anfachen. Premier Scott Morrison hat derweil erneut betont, es gebe keinen Grund zur Panik; gleichzeitig drängte er seine auf ihre Evakuierung wartenden Mitbürger, geduldig zu bleiben – währenddessen zeigt die Buschfeuer-Katastrophe keinerlei Anzeichen für ein Abklingen zeigt. Der Gewerkschaftsführer Anthony Albanese sagte, der nationale Notstand sei „enorm“ und es bestehe Bedarf an politischer Führung in der Buschfeuerkrise.
Man stelle sich eine Maschine vor, die aus Wasser und Luft Treibstoff machen kann, für Flugzeuge, Busse, Autos, Schiffe. Oder Gas, für Heizung und Industrie. Klingt verrückt? Ist aber ziemlich einfache Chemie. Warum sich diese noch nicht durchgesetzt hat, hängt mit zwei Problemen zusammen, wie
Wenn Klimaaktivisten einstimmig die Politiker ihres Landes – von der sozialdemokratischen Regierung mitsamt linken Stützparteien bis zur Bürgeropposition – über den grünen Klee loben, lohnt ein genauerer Blick. Zumal Dänemarks auf breiter Front im Parlament ausgehandeltes Klimagesetz mit dem Ziel von 70 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2030 für Optimismus genau in den Wochen sorgte, als die Madrider UN-Klimakonferenz kläglich scheiterte und in Berlin die Große Koalition ihr verzagtes Klimapaket vorlegte, wie
Am 02.12.2019, zu Beginn der später gescheiterten COP25, veröffentlichten drei prominente Mitglieder von Fridays for Future einen Text, in dem sie begründeten, warum sie weiter demonstrierten. „Nicht, weil wir das reizvoll finden“, sondern weil sie „keine anderen Optionen erkennen“. Die Wissenschaft schlage Alarm – sie – „nicht wir“- sei „beim Wort zu nehmen“. Solarify dokumentiert den Text – später wird es möglicherweise heißen: Einen der wichtigsten des vergangenen Jahres.