CO2-Abgabe, bzw. -steuer in der Schweiz
Ökobonus-Modell der Schweiz
Die Schweiz erhebt seit 2008 eine CO2-Abgabe, um den sparsamen Umgang mit fossilen Brennstoffen zu fördern. Ab 2018 beträgt der Abgabesatz 96 Franken pro Tonne CO2. Dies ergibt eine jährliche Abgabesumme von rund 1,2 Mrd. Franken (€ 1,1 Mrd.). Ein Drittel der Steuereinnahmen fließt in ein Förderprogramm zur energetischen Sanierung von Gebäuden, zwei Drittel werden gleichmäßig an alle in der Schweiz wohnhaften Personen in Form eines Ökobonus zurück verteilt. weiterlesen…
Ein zentrales Thema des Klimagipfels in Madrid COP25 ist es, ehrgeizigere Klima-Verpflichtungen möglichst vieler Staaten zu erreichen, damit die 2015 bei COP21 in Paris vereinbarte Begrenzung der Erderwärmung auf „gut unter“ (well below) zwei Grad eingehalten werden kann. Damals war ein dynamisches Anreizsystem, das sogenannte „Ratcheting“, beschlossen worden. An dessen Wirksamkeit sind allerdings Zweifel angebracht. Ein Laborexperiment von Wissenschaftlern des
Solarenergie, Erdwärme oder Photovoltaik – welche Form der Energieversorgung eignet sich am besten für die Gemeinde? Vertreter kleinerer Gemeinden sehen sich einer Unmenge an Informationen gegenüber, die die bestehende Unsicherheit vielfach noch vergrößert. Ein neuartiges Online-Tool von Fraunhofer (
Die Natur ist Impulsgeberin und Inspirationsquelle für die Herstellung neuer Materialien. Ein vom BMBF gefördertes Projekt von acatech beleuchtet das Innovationspotenzial biologisch inspirierter Materialien – von Chemie und Energie über Medizin und Robotik bis hin zu Kunst und Design. In einem
„Die
Zum ersten Mal in der 14-jährigen Geschichte des Klima-Risiko-Index gehört Deutschland zu den drei am stärksten von Extremwetter betroffenen Staaten weltweit. Wie der am 04.12.2019 beim Klimagipfel vorgestellte Index der
Bis Ende November haben Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare-Anlagen nach Auswertung der Wissenschaftler des Fraunhofer-ISE rund 24 Terawattstunden mehr Strom produziert als Kohle- und Gaskraftwerke. Damit wird 2019 zum ersten Jahr, in dem die Erneuerbaren vor den fossilen Energieträgern liegen – allerdings fallen die Atomkraftwerke bei der Betrachtung heraus, so
Das