Worum geht es im IPCC-Bericht über Ozean und Kryosphäre?
Hintergründe aus der Klimaforschung
Im Vorfeld des neuen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC erklärten Experten am 28.08.2019 beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums und des Konsortiums Deutsche Meeresforschung die wissenschaftlichen Hintergründe. Sie legten mit Blick auf den aktuellen Forschungsstand dar, wie deutlich sich der Klimawandel bereits im Ozean und der Kryosphäre zeigt und welch elementare Rolle diese Veränderungen in Zukunft für Menschen auf der ganzen Welt spielen werden. weiterlesen…

Der IPCC rechnet in seinem Bericht mit einer Erderwärmung von zwei Grad Celsius. Aber auch wenn die Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad gelingt, wie im Pariser Abkommen beschlossen („well under two degrees“) befürchten die Experten immer noch 250 Millionen Klimaflüchtlinge. Neben Küstenregionen in den USA sind vor allem an Meeren liegende Metropolen in Ostasien und Inselstaaten im Pazifik bedroht. Sie müssten jedes Jahr infolge von Wirbelstürmen auftretende Überschwemmungen befürchten. Selbst wenn die Zahl der durch den Meeresspiegel-Anstieg Vertriebenen bis 2100 „bei 100 Millionen oder 50 Millionen liegt, ist das noch immer eine bedeutende Störung und viel menschliches Leid“, sagte der Geschäftsführer der US-Organisation Climate Central, Ben Strauss.
Der Verkehr belastet die Allgemeinheit in Deutschland mit
Allerdings wirke sich der Klimawandel nicht überall gleich auf das Hochwasser aus: In Nordwesteuropa würden die Hochwasserereignisse immer schwerer, in Südeuropa und in Osteuropa nehme das Ausmaß der Hochwässer eher ab, wobei es in kleinen Gebieten aber auch zu einer Zunahme kommen könne. Die Ergebnisse wurden nun im
Elektro-Elektroautos scheinen zwar momentan im Fokus der Bemühungen, doch viele Autobauer arbeiten weiter an Wasserstoff-Fahrzeugen.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) diagnostiziert beim schleppenden Ausbau der Windenergie in Deutschland eine „alarmierende Entwicklung“. Deutschland sei hier „von der Überholspur auf den Standstreifen gewechselt“, kritisierte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks am
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 28.08.2019 die Einwände der Deutschen Umwelthilfe und Grünen Liga gegen den Tagebau Jänschwalde bestätigt. Der Tagebau darf voraussichtlich ab dem 01.09.2019 nur noch im Sicherheitsbetrieb laufen. Der Antrag auf Fristverlängerung der Betreibergesellschaft LEAG beim Verwaltungsgericht Cottbus ist
Milliarden Tonnen von Lebensmitteln aus der Landwirtschaft werden in unsere Städte transportiert. Diese Lebensmittelfracht wird von überall auf der Welt auf Straßen, Schienen oder zu Wasser quer über den Globus vom Hoftor bis in die Städte befördert, und ist mit einer gigantischen Menge von CO2-Emissionen verbunden. Erstmals hat nun ein Team von Stadtforschern des