Projektträger Jülich betreut neues Forschungsnetzwerk Wasserstofftechnologien
Anwendungsnahe Energieforschung, Praxistransfer und sektorübergreifendes Arbeiten
Wasserstoff bietet unzählige Forschungsmöglichkeiten, nicht zuletzt in seiner Anwendung als Speichermedium und Energieträger. Daher will die Bundesregierung mit dem neuen Forschungsnetzwerk „Wasserstofftechnologien“ ab dem 30.09.2020 den Austausch der Wasserstoff-Energieforschung fördern. Das Forschungsnetzwerk wird vom Projektträger Jülich im Auftrag des BMWi betreut. weiterlesen…
Aktuelle Daten aus den Energie-, Industrie- und Mobilitätssektoren prognostizieren für das Jahr 2020 – mit Blick auf die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in der Coronakrise – eine Reduktion der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen um bis zu acht Prozent. Laut des Weltklimarats IPCC wären Jahr für Jahr kumulative Einsparungen in etwa dieser Größenordnung erforderlich, um die Ziele des Pariser Abkommens bis 2030 zu erreichen. Wissenschaftler des
Das Europäische Parlament hat am 15.09.2020 dafür gestimmt, die „Lizenz zur Umweltverschmutzung“ zu beenden, welche die Autohersteller inmitten des Dieselgate-Skandals zugestanden bekommen haben.
Ob die Klimapolitik einer Regierung zur Erfüllung der COP21-Ziele („well below 2 degrees“) ausreicht, ist schwer zu belegen. Bisher gibt es keine Einigkeit, welches CO2-Budget weltweit gilt und wie es aufgeteilt wird. Christian Mihatsch will mit seinem Projekt
In einer gemeinsamen Studie haben Forschende der
Forscher der
Im Unterschied zu anderen Weltmeeren erwärmt sich nördliche Atlantik nicht so, wie es infolge des Klimawandels zu erwarten wäre. Stefan Rahmstorf, Klima- und Meeresforscher und Leiter der Abteilung Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) schreibt auf
Sogenannte Eisschildmodelle sind unverzichtbares Werkzeug, um Vorhersagen zur Zukunft der Eisschilde Grönlands und der Antarktis zu treffen. Doch die Modelle weisen noch viele Schwächen auf. In einem internationalen Modellvergleich haben 14 Forschergruppen ihre Eisschildmodelle jetzt jeweils sechs Jahre lang mit denselben Atmosphären- und Ozeandaten gefüttert und berechnet, in welch zusätzlichem Maß Grönland und die Antarktis bis 2100 zum Meeresspiegelanstieg beitragen werden. Die – sehr unterschiedlichen (Antarktis:
In Zukunft müssen neue Teleskope an die zu erwartenden Klimaveränderungen angepasst werden, sagt eine Studie („The impact of climate change on astronomical observations“) in