Gletscherseen seit 1990 um 50 Prozent gewachsen
Ursache Gletscherschmelze – Überschwemmungen drohen
Die Wassermenge in den Gletscherseen der Erde ist Forschungen zufolge seit 1990 um etwa 50 Prozent gestiegen. Denn die Gletscher ziehen sich aufgrund der globalen Erwärmung zurück – eine neue in Nature Climate Change unter dem Titel „Rapid worldwide growth of glacial lakes since 1990″ publizierte Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten Exeter und Calgary zeigt die drohenden dramatischen Folgen. Ein Teil des Schmezwassers fließt zwar direkt in die Ozeane, aber eine beträchtliche Menge speist Gletscherseen – und Gemeinden flussabwärts sehen sich nun einer erhöhten Bedrohung durch verheerende Überschwemmungen ausgesetzt. weiterlesen…
Wissenschaftler des Öko-Instituts haben zusammen mit Projektpartnern eine Methode entwickelt, mit der sie die Effizienz und den CO2-Fußabdruck von Rechenzentren einheitlich berechnen können. Neu ist, dass die Berechnungen erstmals mit realen Zahlen aus Rechenzentren im laufenden Betrieb durchgeführt werden konnten. Das sei wichtig, da die energieintensiven Datenumschlagsplätze immer noch nicht verbindlich über ihre Energiebilanzen berichten müssten, heißt es in der
„Stellen Sie sich eine Batterie vor, die sich schnell auflädt, ihre Kapazität über viele Tausende von Ladezyklen beibehält und bei Temperaturen bis 60° C effizient arbeiten kann. Stellen Sie sich nun auch noch vor, dieses Gerät ist gar keine Batterie, sondern ein Superkondensator.“ Man hört den Stolz der Entdecker aus diesen Zeilen: Die von einem Forscherteam um Julio D’Arcy der
Ziegelsteine gehören zu den billigsten und bekanntesten Baumaterialien weltweit. Damit ist ihr Potenzial allerdings längst nicht erschöpft, sagen Forscher um Julio D’Arcy von der
Mit Grünstrom betriebene Wärmepumpen sollen die Energiewende im Gebäudesektor vorantreiben. Doch bei Kälte treiben sie die Lastspitzen nach oben. Um Versorgungslücken in Nordwesteuropa zu vermeiden, sind robuste und gut koordinierte Ausbaupläne gefragt. In kalten Wintern, wie zuletzt im Jahr 2012, könnte künftig eine Lücke von bis zu 3,2 TWh Strom auftreten. Das zeigt die
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Für die Energiewende ist es zentral, dass die Erneuerbaren Energien in die elektrischen Netze integriert werden. Dafür müssen Stromerzeugung und -verbrauch optimal aufeinander abgestimmt werden, schreibt am 10.09.2020 auf der
Die Corona-Pandemie hat den Klimawandel einem Bericht