„Alles fließt“ im Ökosystem
Erstmals bis zu zehntausend verschiedene Moleküle im Boden aufgelöster Verbindungen in einer Wasserprobe erfasst
Ein Wissenschaftlerteam, geleitet vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie (BGC) in Jena, ist den Geheimnissen der im Boden gelösten organischen Verbindungen ein großes Stück näher gekommen. Die in Nature Geoscience aktuell veröffentlichte Studie zeigt laut einer Medienmitteilung des BGC vom 05.08.2019, dass die gelösten Moleküle nicht etwa stabile Abbauprodukte darstellen. Sie werden vielmehr als kontinuierliche Zwischenprodukte verschiedenster mikrobieller Auf- und Abbauaktivitäten gebildet, während sie mit dem Wasser den Boden passieren. Die organischen Moleküle geben daher Aufschluss über Umweltveränderungen, biogeochemische Vorgänge im Boden und den Zustand ganzer Ökosysteme. weiterlesen…
Hüttengas aus der Stahlproduktion als Rohstoffquelle für die chemische Industrie erschließen: Das ist Ziel des vom BMBF geförderten Verbundprojekts Carbon2Chem® (siehe:
Tatsächlich ist die Koalition mittlerweile kaum wiederzuerkennen. Die SPD verfasst eilig einen Zehn-Punkte-Plan für mehr
„Nein, sie werden uns bei diesem Umweltproblem nicht helfen: Bakterien sind definitiv nicht in der Lage, in die Meeresumwelt geratenes Plastik zu zersetzen und sie werden diese Fähigkeit voraussichtlich auch nicht evolutionär erwerben“. Zu diesem Schluss kommen die IOW-Mikrobiologen
Auf Empfehlung der
In den vergangenen Jahrzehnten hat die photokatalytische CO2-Reduktion im Rahmen der Erforschung alternativer erneuerbarer Energiequellen und bei der Suche nach Lösungen für die steigenden CO2-Emissionen viel Aufmerksamkeit erregt. Ein wichtiges, bisher ungeklärtes Phänomen in grundlegenden Studien an einer der bekanntesten Reaktionen – der photokatalytischen Konversion von CO2 mit H2O zu CH4 auf TiO2-Photokatalysatoren – ist, dass zumeist kein gasförmiger Sauerstoff unter den entstehenden Produkten zu finden ist, obwohl die Freisetzung von Sauerstoff bei einer Umsetzung von Kohlendioxid zu Methan zu erwarten wäre. Ein Team des
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Im Hitzesommer 2018 „könnten“ in Deutschland laut Experten Tausende von Menschen an verschiedenen Folgen der Hitze gestorben. Immerhin waren die Monate zwischen April und August die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. Doch die Zuordnung, wie sie