Neuartiger Gasspeicher aus Kunststoffschaum
Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern
Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) in Daejeon haben gemeinsam mit Kollegen der Texas A&M University in Bryan haben Materialien auf Kunststoffbasis entwickelt, die Erdgas effektiver speichern können. Das Material mit dem Kürzel COP-150 ist damit eine Alternative zu herkömmlichen Flüssig- oder Druckgasspeichern, Verfahren die aufgrund hoher Sicherheitsvorkehrungen für mobile Anwendungen wie Erdgasautos nur bedingt geeignet sind. Die Substanz hat möglicherweise starkes Zukunftspotenzial zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. weiterlesen…
Doch die Technologie hat in ihrer heutigen Form wohl keine Chance. Als Lösung stehen Solarenergie und Gaskraft im Fokus“, schreibt
Nach Ablauf der 20-jährigen staatlich garantierten Einspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sehen sich die ersten PV-Anlagenbesitzer mit der Frage konfrontiert, wie die eigene Anlage zukünftig genutzt werden kann. Auch wenn die Installationszahlen in den ersten Jahren des EEG noch gering waren, beträgt die Anzahl der PV-Kleinanlagen unter 10 kWp, die bis zum Jahr 2025 aus dem EEG ausscheiden, bereits etwa 80.000 Systeme.
Geht es nach den Klägern, dann wird der
„Brandenburg ist nicht nur Spitzenreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien. Wir können auch Vorreiterregion werden für eine Wasserstoffwirtschaft – und damit die Energiewende in Deutschland entscheidend voranbringen.“ Das erklärte Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach am 07.08.2019 bei der Vorstellung einer
„Im Folgenden verdeutliche ich die großen Chancen, welche die Digitalisierung für Energiewende und Klimaschutz bietet. Ich zeige jedoch auch die Risiken auf, die mit den komplexen IT-Systemen im Energiebereich einhergehen. Zuletzt lege ich kurz dar, was getan werden muss, damit die digitale Energiewende nachhaltig gelingt“, schreibt Hendrik Zimmermann von
Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung bei gleichzeitigem Ausbau Erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil Erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag des
Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC)
Australian National University (ANU)
Wissenschaftsministerin Anja Karliczek nutzt das Momentum der Klimadebatte und startet einen neuen Anlauf, mehr Geld für ihr Ministerium zu erhalten: Um die Entwicklung klimafreundlicher Technologien voranzutreiben, fordert sie fast eine Verdopplung der hierfür vorgesehenen Mittel. „Nur über technische Innovationen werden wir den Kampf gegen den Klimawandel gewinnen. Und jeder Euro für den Klimaschutz ist gut angelegtes Geld“, sagte die Ministerin der Nachrichtenagentur dpa (siehe: