Carbon2Chem®-Konferenz in Düsseldorf – Vorträge 2
Nachhaltige chemische Konversion in Industrie – 2
Im Verbundprojekt Carbon2Chem® (s. solarify.eu/co2-als-rohstoff-carbon2chem) werden auf der Basis katalytischer Verfahren Technologien für chemische Synthesen entwickelt, mit denen Hüttengase aus der Stahlproduktion in marktfähige Chemieprodukte oder Treibstoffe umgewandelt werden. Im Rahmen der 1. Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie am 20. und 21. 11.2017 in Düsseldorf befassten sich zahlreiche Referenten mit der Problematik. Solarify fasst einige der Beiträge zusammen. Es folgen Andreas Frey (Linde), Markus Oles (thyssenkrupp), Karen Perrey (Covestro) und Zea Strassberger (Akzo Nobel). weiterlesen…
Das Mülheimer
Broich in Mülheim zwei herausragende Wissenschaftler für wichtige Fortschritte im Bereich der chemischen Energiespeicherung mit dem Ernst Haage-Preis aus. Der Preis ging an
In der Gunst des Publikums erlebt das Elektroauto gerade ein rasantes Auf und Ab. Mal gilt es als idealer Ausweg aus Klimakrise und Abgasskandal, Fahrspaß inklusive. Doch kaum reagiert die Industrie auf politischen Druck mit einem wahren Feuerwerk an neuen Strom-Modellen, macht sich vermehrt Skepsis breit. Wie umweltschädlich oder -freundlich ist es nun unterm Strich, beispielsweise einen reichweitenstarken Zwei-Tonnen-Luxuswagen von Tesla Börsen-Chart zeigen mit Batterieantrieb durch die Gegend zu kutschieren? Wäre nicht zumindest ein kleiner Benziner die sauberere Variante? Das 
Forscher der Empa und der
Im Verbundprojekt
Eine Umfrage der
„Grundlagenfroschung als Partner und Innovator für die Industrie beim Klimaschutz“ – und „Forschung und Innovation zur Transformation systemrelevanter Industrien“ – lauteten die Überschriften zweier Vorträge zum Auftakt der
gehalten wurden sie von Prof. Ferdi Schüth, Max-Planck-Institut für Kohlenstoffforschung und Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, und Georg Rosenfeld, Vorstand für Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft.
Verändern sich beobachtete Klimagrößen wie Temperatur oder Niederschlag über längere Zeit, drängt sich die Frage auf, ob menschlicher Einfluss eine Rolle spielt. Um das zu untersuchen, wenden Wissenschaftler eine Methode an, mit der sich ursächliche Zusammenhänge abschätzen lassen –