Großkraftwerke und Hochspannungstrassen bald überflüssig?
Iodidsalze machen Biokatalysatoren für Brennstoffzellen stabil
Iodidsalze als Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg biologischer Katalysatoren in Brennstoffzellen? Der massenhafte Einsatz von Brennstoffzellen könnte Großkraftwerke und Hochspannungsleitungen überflüssig machen, Autos abgasfrei fahren lassen und Hausbesitzer zu Stromproduzenten werden lassen. Aber: Die eine Art von Katalysatoren – Edelmetalle wie Platin – ist sehr teuer und die Ressourcen werden immer kleiner. Die zweite Art wäre im Überfluss vorhanden: nämlich biologische und bio-inspirierte Katalysatoren. Trotzdem werden diese natürlichen Katalysatoren bisher kaum für Energieumwandlungsprozesse eingesetzt. Denn diese Katalysatoren sind mitunter so empfindlich gegenüber Sauerstoff, dass sie binnen weniger Sekunden ihre Funktion einstellen. Das könnte sich jetzt, einer Medienmitteilung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) folgend ändern. (Foto: Alaa Oughli, Darren Buesen, Nicolas Plumeré (v. li.) wollen Lebensdauer von Biokatalysatoren erhöhen – © RUB, Marquard) weiterlesen…
Zwei Drittel unserer Erde sind von Salzwasser bedeckt. Die Weltmeere versorgen den Planeten mit mehr als 70 Prozent des Sauerstoffs, der in der Atmosphäre vorhanden ist. Die Ozeane sind Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflanzen. Und sie werden wärmer, kontinuierlich, weil der Mensch den
Die Studie
Der
Minimale Energiekosten für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und Elektromobilität, dazu noch ein hoher Grad an Energieautarkie und niedrigste CO2-Emissionen: All dies bieten Wohngebäude mit Sonnenhaus-Konzept, wie das
Das Energiespeicher-Startup
Chancen und Risiken der Energiewende waren Themen eines Gesprächs, das Ernst Deubelli,
Wenn das Antarktiseis schmilzt, hätte das weitreichende Konsequenzen für die Küstenregionen der Welt. Mit neuen Daten aus einem Blaueisfeld belegte ein internationales Forscher-Team, wie der antarktische Eispanzer früher auf Temperaturanstiege reagiert hat. Ihre Studie weist erstmals nach, dass sich der Westantarktische Eisschild bereits während der letzten Warmzeit vor 120.000 Jahren als recht instabil erwiesen hat, die letzte Phase der Klimageschichte mit ähnlichen globalen Temperaturen wie die in den nächsten Jahrzehnten zu befürchtende, steuere, heißt es in einer
Sogenannte Good Governance sei der Regierung auch bei Förderung von Wissenschaft und Forschung „ein wichtiger Auftrag“ – so der parlamentseigene