Brandenburg als Vorreiterregion für Wasserstoffwirtschaft
Minister Steinbach stellt Potenzialstudie vor – Bundesratsinitiative zu Erneuerbare-Energien-Richtlinie
„Brandenburg ist nicht nur Spitzenreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien. Wir können auch Vorreiterregion werden für eine Wasserstoffwirtschaft – und damit die Energiewende in Deutschland entscheidend voranbringen.“ Das erklärte Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach am 07.08.2019 bei der Vorstellung einer Potenzialstudie, die der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband im Auftrag des brandenburgischen Wirtschafts- und Energieministeriums erstellt hat. Die Kernaussage der Studie: Wasserstoff bietet große Chancen für Brandenburg. Das Land ist ein attraktiver Standort für eine Elektrolyse-Industrie. (Foto: Zapfhähne – OME, H2, Solarstrom – © MPI CEC) weiterlesen…
„Im Folgenden verdeutliche ich die großen Chancen, welche die Digitalisierung für Energiewende und Klimaschutz bietet. Ich zeige jedoch auch die Risiken auf, die mit den komplexen IT-Systemen im Energiebereich einhergehen. Zuletzt lege ich kurz dar, was getan werden muss, damit die digitale Energiewende nachhaltig gelingt“, schreibt Hendrik Zimmermann von
Der Vorschlag der Kohlekommission für den Ausstieg aus der Kohleverstromung bei gleichzeitigem Ausbau Erneuerbarer Energien hat kaum Auswirkungen auf die Strompreise: Eine Kilowattstunde wird im Jahr 2030 nur etwa ein Prozent mehr kosten als heute, wenn wie vorgesehen die Kohleverstromung um zwei Drittel zurückgeht und der Anteil Erneuerbarer Energien auf 65 Prozent steigt. Auch der energieintensiven Industrie gewährleistet der Kohlekompromiss weiterhin wettbewerbsfähige Preise. Das zeigen Berechnungen im Auftrag des
Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC)
Australian National University (ANU)
Wissenschaftsministerin Anja Karliczek nutzt das Momentum der Klimadebatte und startet einen neuen Anlauf, mehr Geld für ihr Ministerium zu erhalten: Um die Entwicklung klimafreundlicher Technologien voranzutreiben, fordert sie fast eine Verdopplung der hierfür vorgesehenen Mittel. „Nur über technische Innovationen werden wir den Kampf gegen den Klimawandel gewinnen. Und jeder Euro für den Klimaschutz ist gut angelegtes Geld“, sagte die Ministerin der Nachrichtenagentur dpa (siehe:
Hüttengas aus der Stahlproduktion als Rohstoffquelle für die chemische Industrie erschließen: Das ist Ziel des vom BMBF geförderten Verbundprojekts Carbon2Chem® (siehe:
Tatsächlich ist die Koalition mittlerweile kaum wiederzuerkennen. Die SPD verfasst eilig einen Zehn-Punkte-Plan für mehr
„Nein, sie werden uns bei diesem Umweltproblem nicht helfen: Bakterien sind definitiv nicht in der Lage, in die Meeresumwelt geratenes Plastik zu zersetzen und sie werden diese Fähigkeit voraussichtlich auch nicht evolutionär erwerben“. Zu diesem Schluss kommen die IOW-Mikrobiologen