Dezentrale Heimspeicher und netzdienliche Batteriespeicher im Forschungsfokus
Antwort der Bundesregierung: Batteriekosten für Elektromobilität
Die Kosten von Antriebsbatterien könnten sich bis 2030 auf etwa 100 €/kWh halbieren. Dies erklärt die Bundesregierung – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – in ihrer Antwort (19/11833) auf eine Kleine Anfrage (19/10954) der FDP-Fraktion unter Verweis auf einen „Lernkurvenansatz“ bei der gegenwärtigen Entwicklung von Batteriekosten und -nachfrage. Sie legt außerdem dar, dass aus rein technischer Sicht Fahrzeuge in Deutschland bereits heute mit einer entsprechend großen sogenannten Traktionsbatterie (Foto) ausgestattet werden könnten. Allerdings erhöhten sich die Anschaffungskosten erheblich mit der Reichweite. „Um Elektrofahrzeuge kostengünstiger für den Langstreckenbetrieb zu ertüchtigen, bedarf es neuer Batteriekonzepte, die aktuell Gegenstand der Forschung sind“, heißt es in der Antwort weiter. Aufgelistet werden darüber hinaus derzeit unterstützte Forschungsprojekte. (hib/PEZ) weiterlesen…

Im sonnenreichen Juni 2019 war Solarenergie bereits die wichtigste Stromquelle Deutschlands. Dabei besitzen die installierten Solaranlagen hierzulande Wirkungsgrade von weniger als 25 Prozent. Über drei Viertel der Sonnenenergie gehe ungenutzt verloren, berichtet Manuel Först in seinem Beitrag auf
„Es gibt viele Möglichkeiten, Strom zu erzeugen – Batterien, Solarmodule, Windturbinen und Staudämme, um nur einige Beispiele zu nennen. Und jetzt ist da – Rost.“ So beginnt Emily Velasco von der Pressestelle des
Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen fordert von der Politik eine Verkehrswende und eine Abkehr von der Vorfahrt für die Straße. Mehr als drei von vier Bürgern (76 Prozent) wünschen laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der
Mit einem neuen Beschichtungsverfahren gelingt einem Forschungsteam des
Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des 
Eigentlich gibt es – nicht nur für Naturfreunde – kein „Unkraut“,höchstens mehr oder weniger nutzbare Pflanzen. Direktor Prof. Walter Leitner vom