Knapp die Hälfte des Beschäftigten arbeitet im Bereich erneuerbare Energien
Studie legt Wirtschaftsdaten zur Energiewende vor
Von den knapp 690.000 Beschäftigten in der deutschen Energiewirtschaft im Jahr 2016 arbeitete mit 338.600 knapp die Hälfte im Bereich der erneuerbaren Energien. Insgesamt ist die Beschäftigung, die aus den Aktivitäten der Energiewirtschaft resultiert, seit dem Jahr 2000 durch den Ausbau der erneuerbaren Energien gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragte Studie, in der erstmals die ökonomischen Indikatoren der Energiewende in einer einheitlichen Form für alle Bereiche der Energiewirtschaft vorliegen. Die Studie ermöglicht über die Entwicklung der erneuerbaren Energien hinaus Aussagen zum Verlauf der Energiewende zu machen. Verfasser sind das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS). weiterlesen…
Erstmals wird aktuell der Bau von Windenergieanlagen an Land und Solarparks in einem gemeinsamen Verfahren durch die Bundesnetzagentur ausgeschrieben. Dabei treten beide Technologien in einem Kostenwettbewerb gegeneinander an. Unabhängig vom für Anfang April erwarteten Ausgang dieses Pilotverfahrens weisen der
Die Europäische Union strebt an, bis 2030 einen Anteil von 27 Prozent Erneuerbaren Energien (EE) am gesamten Energieverbrauch zu erreichen. Im Jahr 2016 belief sich dieser auf rund 17 Prozent, wie in der Publikation
Bis zur Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten in den weltweit bedeutendsten Naturregionen wie dem Amazonas, Madagaskar, den Miombo-Wäldern im südlichen Afrika und Südwestaustralien werden mittelfristig dem Klimawandel zum Opfer fallen – so das düstere Ergebnis einer vom
Beim Thema Energiewende hat Deutschland im internationalen Vergleich seine Vorreiterrolle verloren. Trotz stabiler politischer Rahmenbedingungen und hoher Wirtschaftskraft wird das zentrale Klimaziel – die Reduktion des CO2-Austoßes bis 2020 im Vergleich zu 1990 um 40% –klar verfehlt. Gleichzeitig liegen die Strompreise für Haushalte und Industrie in Deutschland um rund 50% über dem Durchschnitt von 114 untersuchten Ländern. Zu diesem Ergebnis kommt der neue globale Energiewende-Index (Energy Transition Index, ETI), der am 14.03.2018 beim Weltwirtschaftsforum (WEF on Latin America) in São Paulo (Brasilien) vorgestellt wurde. Die
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Auch eine dezentrale Stromerzeugung kommt nicht ohne die bis 2030 geplanten rund 4.000 Kilometer neuen Stromtrassen aus. Das ist die wichtigste Erkenntnis der am 13.03.2018 vorgestellten
Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) auf Basis von Verbundelektroden schlechte Leistungen zeigen, wenn die Temperatur unter 0 °C sinkt – dafür gelten die unzureichende Ionenleitfähigkeit und das Einfrieren des Elektrolyten allgemein als Hauptgründe. Dazu entwickelten fünf Forscher der Fudan-Universität in Shanghai einen Elektrolyten auf Ethylacetatbasis, der bei der extrem niedrigen Temperatur von -70°C ausreichende Ionenleitfähigkeit aufweist. Ihre Arbeit haben sie in der