VW will DUH kleinkriegen
Abgas-Poker: Volkswagen nutzt immer noch Abschaltsoftware – Streitwert eine Million
Es hat absurde Züge und erinnert an die Klagepraktiken eines Donald Trump: Der hat in seinen 3.500 Prozessen den Streitwert jeweils so hochtreiben lassen, dass die Anwaltsgebühren die Gegner überforderten. So jetzt auch die Volkswagen AG: Deren Anwälte haben den Streitwert in einem Verfahren gegen einer DUH-Medienmitteilung über die betrügerischen Abschalteinrichtungen auf eine Million Euro getrieben und bringen die Deutsche Umwelthilfe damit in Existenznot: Bereits jetzt liegen die Anwaltskosten bei mehr als 100.000 Euro. Dabei legte das Klageverfahren unfreiwillig offen, dass VW in seinen Betrugs-Dieseln selbst nach den Software-Updates weiterhin Abschalteinrichtungen nutzt. weiterlesen…
Bereits am 27.09.2016 veröffentlichte Solarify einen Bericht über Audi unter dem Titel „Audi Mutter des Abgas-Betrugs“ (
Kampfansage aus der eigenen Partei von rechts an Merkel: Kaum hat sie sich mit dem Oberbayern Seehofer öffentlich geeinigt, fordert jetzt der sogenannte „Berliner Kreis“ zwei Tage nach Trumps Klimaausstieg die „moralische Erpressung“ durch die Klimaforschung zu beenden und sich „von deutschen Sonderzielen“ bei der Bekämpfung der Treibhausgase zu verabschieden. Die Unions-Rechten bestreiten laut
Bundeskanzlerin Merkel bedauerte die Entscheidung Trumps, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Das Abkommen sei ein Eckpfeiler in der Zusammenarbeit aller Länder unserer Welt, sagte sie am 02.06.2017 in Berlin. Das Abkommen werde gebraucht, um die Schöpfung zu bewahren. Solarify dokumentiert die
Die globale Nachfrage nach Solarstrom wird einer
Um die kontinuierliche Begleitung der auf Langfristigkeit angelegten deutschen Nachhaltigkeitspolitik zu gewährleisten, wollen die Mitglieder des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung (PBnE ) formell in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages verankert werden. Das geht aus dem