22,6 Milliarden teurer Skandal
VW duckt sich weiter weg – VW-Boss beharrt auf Diesel – Aktionäre mucken auf
Die Aufarbeitung ihrer millionenfachen Abgasmanipulation habe die Volkswagen AG bisher an die 22,6 Milliarden Euro gekostet, schrieb Jan Schwartz in einem auf verschiedenen Finanz-Portalen (wie etwa finanzen.net am 10.05.2017) veröffentlichten Reuters-Bericht. Diese finanziellen Lasten hätten die Wolfsburger zwar weitgehend im Griff, aber bei Investoren, Aktionären und Kunden stehe der Autokonzern nach wie vor in schlechtem Licht. weiterlesen…
E.ON erzielte im ersten Quartal des Jahres 10,5 Milliarden Euro Umsatz, ein bereinigtes EBIT von gut einer Milliarde Euro (rund 34 Prozent unter dem Vorjahreswert) und einen bereinigten Konzernüberschuss von rund 0,5 Milliarden Euro – und nennt das in einer
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Der Berliner Senat hat am 09.05.2017 beschlossen, den von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, vorgelegten Entwurf für eine
Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine
Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Im Rahmen des
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Der neue Bericht (engl.: „
Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen bis 2030 vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine