SEKEM: Bio-Pionier auf Sonnenkurs

Größte solarbetriebene Wasserpumpe Ägyptens

Seit fast 40 Jahren lebt die SEKEM-Initiative 47 km nordöstlich von Kairo ganzheitliche, nachhaltige Entwicklung, betreibt u.a. biologisch-dynamische Landwirtschaft und Bildungseinrichtungen. Mittlerweile zählt sie auch zu den Vorreitern bei der Solarenergie. Die GLS Bank begleitete SEKEM seit ihrer Gründung 1977. Christine Arlt, bei SEKEM verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, berichtet auf blog.gls.de über den „Sonnenkurs“ der Initiatve. weiterlesen…

Greenpeace Energy: Bürgerenergie wird übergangen

Eckpunktepapier zu Wind-Onshore-Ausschreibungen verzichtet auf generellen Schutz für Bürgerenergie

Die Förderung neuer Windenergieanlagen an Land soll künftig über Ausschreibungen ermittelt werden. Die Eckpunkte des geplanten Ausschreibungsdesigns aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) sind am 31.07.2015 bekannt geworden. Ein Kommentar von Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy: weiterlesen…

Who is who der Energiewende in Deutschland

AA und BMWi präsentieren Handbuch der RENAC zur Energiewende

Für alle, die sich auf dem weiten Feld der „Energiewende“ tummeln, gibt es (seit März) eine hilfreiche Publikation mit Adressen, Funktionen und Ansprechpartnern aus  Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das „Who is Who der Energiewende in Deutschland“ der Renewable Academy (RENAC), Berlin, am 15.07.2015 von AA und BMWi vorgestellt, präsentiert Profile und Ansprechpartner aus staatlichen Institutionen, der Energiewirtschaft, der Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die an der Gestaltung der Energiewende mitwirken. weiterlesen…

46 Mio. für Erforschung von Energiematerialien

Neue Labor-Plattform: Helmholtz Energy Materials Foundry

Sechs Helmholtz-Zentren richten eine gemeinsame Infrastruktur für die Entwicklung neuartiger Energiematerialien ein, die auch externen Nutzergruppen zur Verfügung steht. Der Helmholtz-Senat hat den Aufbau einer groß angelegten Infrastruktur für die Synthese und Entwicklung neuartiger Materialsysteme zur Energieumwandlung und -speicherung beschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt rund 46 Mio. Euro (2016 -2020). Kooperation mit der MPG: dem Fritz-Haber-Institut (FHI), Berlin, und dem MPI für Chemische Energiekonversion (CEC) in Mülheim. weiterlesen…

„Unser Freund, das Atom“

Wissenschaftshistoriker der Uni Jena an EU-Großprojekt zur Geschichte der Kernenergie in Europa beteiligt

„Atomkraft, nein danke!“-Aufkleber zieren zwar nur noch wenige Autos – er ist aber Ausdruck eines gesellschaftlichen Umgangs mit dem Thema Kernenergie. Der ursprünglich amerikanische Werbeslogan „Unser Freund, das Atom“ macht sich da skurril bis zynisch aus. Politisch haben sich die Einstellungen gegenüber der Atomkraft nach der Fukushima-Katastrophe verändert. Doch während u. a. in Deutschland der Ausstieg im Eilverfahren beschlossen wurde, halten andere europäische Staaten weiter an der Nukleartechnologie fest. Diesen Entscheidungen liegen historisch gewachsene Strukturen zu Grunde, die nun in einem EU-Großprojekt unter Mitwirkung von Wissenschaftshistorikern der Friedrich-Schiller-Universität Jena untersucht werden. weiterlesen…

Fraunhofer IISB mit E-Sportwagen „IISB-ONE“

Zehn Jahre Entwicklung – jetzt Rollout

Das Erlanger Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB stellte jetzt seinen Elektrosportwagen „IISB-ONE“ vor, ein für Anpassungen offenes Erprobungsfahrzeug für leistungselektronische Fahrzeugkomponenten. Aus der Pressemitteilung: „Besonders durch das erreichte Projektziel Straßenzulassung baut das Institut seine Systemkompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiter aus. Zur Realisierung des elektrischen Antriebstrangs kamen ausschließlich am IISB entwickelte Systeme zum Einsatz. Das modulare Fahrzeugkonzept ermöglicht die flexible Integration zukünftiger Entwicklungen.“ weiterlesen…

Smart Meter Gefahr für Versorgungssicherheit?

Blackouts drohen – Zweifel, ob „Smart Meter“ Strom­schwan­kungen im Netz verringern können

Neubauten oder grundsanierte Gebäude müssen in Deutschland seit 2010 mit sogenannten „Intelligenten Stromzählern“ ausgestattet werden. Sie erkennen die günstigsten Tarife, die je nach Tageszeit variieren und ermöglichen so ein aktives Stromsparen. Forscher der Universität Bremen warnen jedoch jetzt vor Gefahren für das Stromnetz durch den massenhaften Einbau von intelligenten Zählern. weiterlesen…

Energie-Sanierung von Bundesbauten kostet 4,1 Mrd.

2.300 zivile und militärische Liegenschaften

Die Erhebung der relevanten Daten für die Priorisierung der energetisch zu sanierenden Bundesliegenschaften mittels eines Punktesystems ist nach Angaben der Bundesregierung abgeschlossen. Die Grundlagen hierfür seien für zirka 2.300 zivile und militärische Liegenschaften ermittelt worden, schreibt sie in einer Antwort (18/5548) auf eine Kleine Anfrage (18/5344) der Fraktion Die Linke. weiterlesen…