2020 grünstes Stromjahr aller Zeiten
Erneuerbare Energien überholen Gas und Kohle in der EU-Stromerzeugung
Europa konnte 2020 das grünste Stromjahr aller Zeiten verzeichnen: Zum ersten Mal übertraf die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien jene aus fossilen Brennstoffen. Erneuerbare Energien hatten 2020 einen Anteil von 38 Prozent am europäischen Strommix, wohingegen fossile Energieträger nur auf 37 Prozent kamen. Das zeigt eine gemeinsame Analyse von Agora Energiewende und dem britischen Thinktank Ember (vormals Sandbag) . weiterlesen…

Alle Jahre wieder werden zu Jahresbeginn die Kosten der Erneuerbaren Energien und ihr vermeintlicher Beitrag zu Versorgungsproblemen thematisiert. Beides gehört eigentlich längst zu den Akten, wird aber immer noch gerne zur Diskreditierung herangezogen – so eine
Wegen des schnell voranschreitenden Klimawandels reagiert die EU seit einigen Jahren mit entsprechenden Maßnahmen – wie etwa dem 2014 aufgelegten Programm „Horizon 2020“ zur Förderung von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien – so
„Der durch E-Fuels hervorgerufene CO2-Ausstoß wird in Deutschland 2050 rund 76 Mio. Tonnen betragen. Dies entspräche mehr als 40 Prozent des derzeitigen Ausstoßes der heimischen Industrie“, schreibt
Das
Wie kann der Anteil grüner Energie in industriellen Prozessen gesteigert werden? Wie kann man etwa den Wirkungsgrad von Solarzellen erhöhen und damit den Weg für höhere Nutzung regenerativer Energie ebnen? Torsten Schwarz aus der
Auf die Höhe der weltweiten Energiewende-Investitionen hatte die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr keine negativen Auswirkungen. Im Gegenteil: Regierungen, Unternehmen und Haushalte haben so viel Geld in die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft gesteckt wie nie zuvor. Mit Investitionen von 501,3 Milliarden US-Dollar in Erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energiespeicher und erneuerbare Wärme floss sogar neun Prozent mehr Geld als im Jahr 2019. Das zeigt eine aktuelle
Anders als Volkswagen schaffen BMW und Daimler die europäischen Klima-Anforderungen. „Doch in den kommenden Jahren werden viele Sonderregeln wegfallen,“ so das