Der fehlende Schritt bei der Wassererwärmung
Neue Erkenntnisse, wie und wie schnell in Wassermolekül gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt wird

Das Wasser auf der Erde macht unseren Planeten bewohnbar. Dieses speichert die Energie der Sonne und gibt sie in Form von Wärme ab. Eine internationale Forschungszusammenarbeit unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung hat einer Medienmitteilung vom 09.12.2020 folgend nun gezeigt, dass wie und wie schnell die in den Molekülen gespeicherte Energie in Wärme umgewandelt wird, stark von der Strahlungsenergie selbst abhängt. Die Wissenschaftler*innen fanden heraus, dass die Energie eines gebeugten Wassermoleküls schnell freigesetzt werden kann, indem sich das Wassermolekül in Rotation versetzt. Dieses rotierende Molekül kann dann seine Energie auf die umgebenden Wassermoleküle übertragen und das Wasser erwärmen. (Darstellung: Wassermoleküle können Energie von Licht absorbieren, was in einer beugenden Bewegung des Moleküls resultiert. Um jedoch Energie von einem Molekül zum anderen zu transferieren, muss diese beugende Bewegung zunächst in eine Rotation des selben Moleküls umgewandelt werden. © MPI-P) weiterlesen…
Laut Bundesregierung macht „die bis spätestens zum Jahr 2050 notwendige weitgehende Treibhausgasneutralität des Verkehrs es notwendig, stromerzeugte Kraftstoffe im gasförmigen bzw. flüssigen Zustand auf Basis erneuerbaren Stromes herzustellen und diese dort einzusetzen, wo eine Elektrifizierung technisch kaum möglich oder unwirtschaftlich ist (Luft- und Seeverkehr, Teile des Schwerlastverkehrs)“ – so der parlamentseigene Pressedienst
Nach Entwürfen der Europäischen Union droht die Kernenergie einen Platz in der künftigen Wasserstofferzeugung Europas einzunehmen. Frankreich und einige osteuropäische Staaten treiben das Atomkraft-Revival voran.
Fast die Hälfte des 2020 in Deutschland verbrauchten Stroms stammte aus Erneuerbaren Energien. Das zeigen vorläufige Berechnungen des
Die Koalitionsparteien haben sich am 14.12.2020 nach langen Verhandlungen über noch offene Punkte im Erneuerbare-Energien-Gesetz geeinigt. Dazu gehört eine Regelung zum Weiterbetrieb der sogenannten Ü20-Solar- und Windkraftanlagen, die bald aus der Förderung fallen werden. Der Eigenverbrauch von selbst produziertem Solarstrom – etwa auf dem Hausdach, der Terrasse oder im Garten – soll erleichtert werden. Auch für Anlagen auf Mietshäusern sind Vereinfachungen geplant.Die Branche (
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Trotz eines Rückgangs der Treibhausgasemissionen aufgrund der wirtschaftlichen Verlangsamung von COVID-19 steuert die Welt in diesem Jahrhundert immer noch auf einen katastrophalen Temperaturanstieg jenseits der 3° C zu – weit über die Grenze des Pariser Abkommens hinaus. Aber der UNEP-Report lässt auf eine grüne Pandemieerholung und wachsende Verpflichtungen zu Netto-Null-Emissionen hoffen,
2020 war für den deutschen PV-Markt durch zahlreiche Turbulenzen gekennzeichnet. Nach einem starken Jahresstart drohte zunächst der weitere Zubau am 52 GW-Solardeckel zu scheitern. Auch waren die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie schwer abzuschätzen. Die Abschaffung des Solardeckels zu Beginn des dritten Quartals 2020 habe dann den Weg für ein weiteres deutliches Wachstum geöffnet, heißt es in einer
„2,4 Milliarden Tonnen weniger CO2 dank Corona“ titelte die
Seit fünf Jahren gibt es das Pariser Klimaabkommen – doch sein Fortschritt wird ausgerechnet in Deutschland behindert. Über den unheilvollen Einfluss der Lobbyisten. Eine Analyse vom 11.12.2020 in