Giftiges, extrem klimaschädliches Gas im Hamburger Hafen im Einsatz
Streit zwischen Senat und Hafenverwaltung
„Bis vor wenigen Tagen war SF nur Chemiedoktoren und Hafeninsidern ein Begriff – nun ist es zum Politikum geworden,“ schreibt das Hamburger Abendblatt am 15.01.2020. Denn im Hamburger Hafen (und nicht nur dort) wird immer öfter ein Gas verwendet, das sich 4.090 mal so stark aufs Klima auswirkt wie CO2: das Insektizid Sulfuryldifluorid, SO2F2, kurz SF, wird zum Beispiel beim Export von Holz und Nüssen eingesetzt, damit keine Schädlinge ins Zielland eingeschleppt werden. Das hochgiftige Gas wird zum Schutz vor Stinkwanzen eingesetzt, wird von Staaten wie China oder Australien zwingend für Importgüter vorschreiben und hat eine verheerende Klimabilanz, so der NDR. weiterlesen…
Die drastische Kürzung der BMWi-Verpflichtungsermächtigungen für 2021 in der Energieforschung im Haushalt 2020 durch den Bundestag (s.:
„Keine Energiewende ohne Katalyse“ hatte Prof. Robert Schlögl, Gründungsdirektor des
Neun junge Menschen aus Deutschland legen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein, weil das schwache Klimaschutzgesetz ihre Grundrechte nicht ausreichend schützt, so eine gemeinsame Pressemitteilung von
Wenn es um Klimaschutz geht, ist der EU kein Geldbetrag zu hoch:
Infolge des Klimawandels heizen sich die Weltmeere weiter auf. Das führe zu Extremwetter wie Wirbelstürmen, heftigen Niederschlägen und Bränden wie in Australien, warnen 14 Wissenschaftler aus 11 Instituten verschiedener Länder in einer im Fachmagazin
In Australien müssen fast eine Mio. Menschen in der Tourismusbranche um ihre Arbeitsplätze fürchten. Der Klimawandel gefährdet die Branche. Doch bislang machte Premierminister Morrison Politik für die wenigen Tausend Beschäftigten der Kohleindustrie.
Nach Ansicht der
Der Kohleausstieg in der Lausitz zieht sich schon seit drei Jahrzehnten hin. Die Region leidet unter einem verschleppten Strukturwandel, der Abwanderung junger Menschen und lokalen Interessenkonflikten. Jetzt ist die Politik doppelt gefragt: Wirtschaftliche Investitionen sind notwendig, aber sie reichen nicht aus. Die Bevölkerung in der Region sollte mit entscheiden, wohin die Entwicklung gehen soll. IASS-Forscher analysieren einer Pressemitteilung des IASS zufolge in einer neuen Publikation, was den Wandel blockiert, und beschreiben die Chancen für demokratische Gestaltung.
In einem Antrag (