Merkel: „Klimapolitik darf das Land nicht spalten“
Merkel in Generaldebatte: „Wir haben viel zu tun. Ich bin dabei!“
Einen außenpolitischen Schwerpunkt hat Bundeskanzlerin Merkel laut eiiner Medienmitteilung des Bundespresseamtes in der Generaldebatte des Deutschen Bundestages gesetzt: die Nato. Zudem habe sie sich für einen ausgeglichenen Haushalt ausgesprochen und die Bedeutung des Zusammenhalts im Land auch in der Klimaschutzpolitik betont. Zum Schluss hatte sie noch eine Botschaft an die Große Koalition. (Foto: Bundeskanzlerin Angela Merkel in Generaldebatte im Bundestag – Screenshot © bundestagsfernsehen) weiterlesen…
Basierend auf aktuellen Einschätzungen zu europäischen Strommarktentwicklungen in Kombination mit unterschiedlichen Erwartungswerten zur konjunkturellen Entwicklung und zum Industriestromverbrauch, haben die Energieökonomen der
Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg sind führende Bundesländer im Bereich erneuerbarer Energien – 6. jährlicher Bundesländervergleich vom DIW Berlin und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) – Analyse bewertet auf Basis von 61 Indikatoren politische Anstrengungen und Erfolge der Länder bei Nutzung von erneuerbaren Energien und beim wirtschaftlich-technischen Wandel.
Ein giftiger Schadstoff aus der Verbrennung fossiler Energieträger kann aus Abgasen abgefangen und dank eines von einem internationalen Team von Wissenschaftlern entwickelten, neuen Materials, mit Wasser und Luft in nützliche Industriechemikalien umgewandelt werden, teilt die 
Die Europäische Union sieht sich gerne als Vorreiter in Sachen Energiewende und Klimaschutz. Doch stimmt das, und was für Ziele strebt das mächtige Staatenbündnis an? Energieunion, Grüner Deal, Ziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 – viele Begriffe schwirren durch die politische Debatte um mehr Klimaschutz und Energiewende in Europa.
Das zeigt der zweite Monitoringbericht der Bundesregierung, der am 26.11.2019 vom
Die weltweite Energieproduktion per Kohle wird 2019 voraussichtlich um drei Prozent fallen. Das ist die bisher größte Kohlekraft-Reduzierung. Westeuropa entpuppt sich dabei als führend, wie eine am 25.11.2019 veröffentlichte Studie zeigt.
Der Palaissaal des Berliner Adlon-Hotels war bis auf den letzten Platz besetzt, es mussten gar zusätzliche Stühle geholt werden, als Dii-Geschäftsführer Paul van Son am 25.11.2019 die 250 Gäste der „
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