Korea mit Roadmap zum Aufbau von H2-Ökonomie
Zahl der Wasserstoff-Fahrzeuge und -Tankstellen soll massiv erhöht werden
Ein neuer Plan der südkoreanischen Regierung zum Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft sieht einen massiven Anstieg der im Land produzierten Brennstoffzellen-Fahrzeuge vor. Während bis 2018 lediglich rund 2.000 solcher Fahrzeuge gebaut worden seien, solle die Zahl bis 2025
auf 100.000 steigen, berichtet electrive.net. Bis 2040 sei ein weiterer heftiger Anstieg auf insgesamt 6,2 Millionen BZ-Fahrzeuge geplant, von denen 3,3 Millionen exportiert werden sollen. weiterlesen…
„Mehr als 200 Meter Durchmesser haben die leistungsstärksten Windturbinen heute „, und sie hätten inzwischen stolze 12 Megawatt – vor allem offshore – „noch längere Rotorblätter werden schlicht zu teuer“, schreibt
Lithium-Ionen-Batterien werden aufgrund ihrer hohen Kapazität, langen Lebensdauer und Umweltfreundlichkeit als Energiespeicher hauptsächlich in Elektrofahrzeugen und elektronischen Geräten eingesetzt. Um den wachsenden Energiebedarf zu decken, müssen diese Batterien dringend verbessert werden. Eine Methode zur Verbesserung der Leistung von Li-Ionen-Batterien bestehe darin, alternative Negativ- oder Anodenmaterialien, einschließlich Übergangsmetalloxide, zu entwickeln und das herkömmliche Anodenmaterial Graphit zu ersetzen, schreiben
Das
So betitelte die offizielle kubanische Zeitung
Leistungsfähiger, günstiger und sicherer als Lithium-Ionen-Batterien: Das erhoffen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des
Verschiedene Medien berichteten über mögliche Szenarien für einen Kohleausstiegsplan in Deutschland. Ein Ergebnis oder finale Einigung bei dem Gipfeltreffen zwischen Regierungs- und Ländervertretern sowie Mitgliedern der Kohlekommission werde jedoch nicht erwartet. Das schreibt
Beim Spitzengespräch im Kanzleramt zum Kohleausstieg sei eine grundsätzliche Einigung über Finanzhilfen verabredet worden. Nun müsse es vermehrt um die Gestaltung der künftigen Energieversorgung gehen. Sektorenkopplung, also die Verbindung der bisher eher getrennt voneinander organisierten Energieverbrauchsbereiche Strom, Wärme und Mobilität, werde dabei ein entscheidender Baustein sein. Warum es diese Kopplung brauche und wie diese umgesetzt werden könne, verdeutlicht die