Totgesagte leben länger – SPD in der Existenzkrise
Transformationsaufgabe als Perspektive sozialdemokratischer Politik
„Entweder die Menschheit wird in den nächsten 20- 30 Jahren eine nachhaltige Welt, eine Welt in Balance auf den Weg gebracht haben, oder die Menschheit wird auf diesem Planeten aufhören. Nachhaltigkeit ist die einzig tatsächlich alternativlose Perspektive aller heutigen Politik,“ stellt Thomas Weber zu Beginn eines Aufsatzes in den Perspektiven DS 1/2018 lakonisch fest. Unter dem Titel „Totgesagte leben länger – SPD in der Existenzkrise“ dekliniert er diese Feststellung am Beispiel der aktuellen Krise durch, in der sich die SPD offenbar befindet. Solarify dokumentiert mit freundlicher Genehmigung den interessanten Text zum Thema Nachhaltigkeit. weiterlesen…
Daten und Fortschritt wurden bislang weitgehend für synonym gehalten, aber Redner des
Nach den großen europäischen Versicherern Allianz, AXA, Generali und SCOR wollen nun auch die beiden französischen Versicherungsgesellschaften
Im ersten Halbjahr 2018 haben Windparks in Deutschland rund 55 Mrd. kWh ins Stromnetz eingespeist. Das waren 7 Mrd. mehr als 2017. Um zeitweise überschüssigen Windstrom speichern zu können, arbeiten Wissenschaftler an der Verbesserung von Umwandlungs- und Speichertechnologien. Das
Eine neue Studie über die nordatlantische Umwälzströmung widerspricht diametral den gängigen Theorien der Klimawirkung dieser sogenannten Strömungspumpe. Der neuen Untersuchung zufolge ist nicht der Klimawandel verantwortlich für die Abschwächung der Umwälzpumpe, sondern – im Gegenteil – die Umwälzpumpe befeuere vielmehr iherseits die aktuelle Klimaerwärmung, wie die Forscher am 18.07.2018 im Fachmagazin
Genveränderte E.-coli-Bakterien sind die neue Hoffnung für Regionen mit schwacher Sonneneinstrahlung. Kanadische Forscher haben eigenen Angaben zufolge große Fortschritte in der Entwicklung biogener Solarzellen gemacht. Günstig wären sie auch noch. Die Forschung der
Fraunhofer-Forscher Gilbert Fridgen sprach am 20.07.2018 im Interview mit dem
Einem Forscherteam der beiden Mülheimer Max-Planck-Institute für