Wie weiter mit der Energiewende?
Wahlprüfsteine der ENERGIETAGE
Zwischen Kontinuität und radikaler Neuorientierung, zwischen staatlicher Regulierung und marktliberaler Steuerung – so lässt sich die Spannbreite der Antworten auf die Wahlprüfsteine zur Energiewende in Deutschland beschreiben, die den im Bundestag aktuell vertretenen Fraktionen sowie den beiden Parteien mit realistischer Einzugswahrscheinlichkeit zugestellt wurden, wie die Presseabteilung der Berliner Energietage am 13.09.2017 mitteilte. weiterlesen…
Ob und wie Wasser Erneuerbare Energien begünstigt und fossile Energieträger ausbremst, will ein
Ma, PhD-Student an der Delft University of Technology in den Niederlanden, habe einen Weg gefunden, „Alkohol aus der Luft zu produzieren“, heißt es da.
Er habe herausgefunden, wie man effektiv und präzise den Prozess der sogenannten elektrochemischen Reduktion von CO2 kontrollieren könne, um eine breite Palette von nützlichen Produkten, einschließlich Alkohol zu erzeugen. In der Lage zu sein, CO2 als Ressource auf diese Weise zu nutzen zu können, könne gerade bei der Bewältigung des Klimawandels entscheidend sein.
Mittlerweile sind in Deutschland rund 60.000 Solarstromspeicher in Betrieb. Fast jede zweite neue Photovoltaikanlage wird in Verbindung mit einem Speichersystem installiert. Die Nachfrage steigt weiter – nicht zuletzt aufgrund der sinkenden Preise. Bei den heute bereits mehr als 1,5 Millionen installierten PV-Anlagen ist das vorhandene Potenzial noch groß. Die
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Die Unterbrechung der wichtigsten Nord-Süd-Schienenverbindung in Deutschland und ihre gravierenden Folgen für den Personen- und Güterverkehr sind auch Ergebnis einer seit Jahrzehnten verfehlten Verkehrspolitik, urteilt die
Sind Elektroautos geeignet, die verkehrsbedingten Umweltprobleme zu lösen? Wieviel Strom wird für Elektromobilität in Zukunft benötigt? Sind ausreichend Rohstoffe für Elektromotoren verfügbar? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich und was bedeutet dies für die Zukunft der Automobilindustrie?
„Durch den Klimawandel werden wir auch in Deutschland zunehmend Extremwettersituationen erleben, sagt der Geo-Risikoforscher Peter Höppe von Munich Re, einem der größten Rückversicherer der Welt. Die Wetterereignisse mit relevanten Schäden haben sich weltweit seit Beginn der 1980er Jahre etwa verdreifacht. Noch ist unklar, wie viel die Hurrikane Harvey und Irma kosten werden und ob sie das Schadenniveau von Hurrikan Katrina im Jahr 2005 erreichen werden – die verursachte 105 Mrd. Euro an gesamtwirtschaftlichen Schäden. Höppe im Selbst-Gespräch auf Solarify.