Zellulose-Ethanol aus Müll
Beginn der kommerziellen Produktion in hochmoderner Biokraftstoffanlage
Enerkem Inc., nach eigener Auskunft führender Hersteller von Biokraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien, gab am 16.09.2017 den Beginn seiner kommerziellen Produktion von Zellulose-Ethanol bekannt. Enerkems Anlage ist das erste vollwertige kommerzielle Werk zur Herstellung von Zellulose-Ethanol aus nicht recycelbaren, nicht kompostierbaren, gemischten festen Siedlungsabfällen. weiterlesen…
In einem vom BMWi angestoßenen Stakeholderprozess legen 
Als das EMIL-Labor (Energy-Materials In-Situ Laboratory Berlin) vor einem Jahr von Forschungsministerin Johanna Wanka (Foto li.) eingeweiht wurde, bedeutete das einen Meilenstein für die Energiematerial-Forschung von HZB und MPG. Nun ist es den Verantwortlichen
Die von den Autoherstellern vielbeschworenen Diesel der neuesten Abgasnorm Euro 6d sind auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main nicht präsent. Darauf macht der
Gemeinsame Presseerklärung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), der Universität Bremen und des Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg. In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des
Mit einem 15 Meter langen Diesel-Pkw Modell und dem Slogan „Diesel-Abgase töten“ demonstrierte die Deutsche Umwelthilfe am 14.09.2017 am Haupteingang der IAA für „Saubere Luft in unseren Städten“ und ehrliche Spritverbrauchsangaben. Einer Recherche des BUND zufolge sind die „von den Autoherstellern vielbeschworenen Diesel der neuesten Abgasnorm Euro 6d auf der diesjährigen IAA nicht präsent“. 100 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten mit einer Performance beim Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf der IAA für den Schutz vor gesundheitsschädlichen Dieselabgasen: In Patientenkitteln und mit blau gefärbten Lippen formierten sich die Umweltschützer zunächst schweigend, dann hustend in einer Messehalle.
„Es ist geschafft!“ jubelte eine Medienmitteilung des Netzbetreibers 50Hertz, als am 14.09.2017 nach mehr als zehn Jahren Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeit die sogenannte Südwest-Kuppelleitung – vulgo: „Thüringer Strombrücke“ – von Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) über Erfurt-Vieselbach und Altenfeld (Thüringen) nach Redwitz (Bayern) mit der Inbetriebnahme des zweiten Stromkreises vollständig freigeschaltet war. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gab den letzten Abschnitt der 380-Kilovolt-Leitung frei. Sie soll Kosten für das Engpassmanagement in zweistelliger Millionenhöhe sparen helfen.
Autohersteller sollten die Nachrichten dieses Monats anschauen – und die Nachrichten, die noch kommen werden – und diese als Aufruf zum Handeln für eine kühnere Verkehrsvision verstehen. Traditionelle Motoren sind Auslaufmodelle, aber es reicht nicht, Benzin einfach durch Strom zu ersetzen. Eliot Metzger und Alyssa Fischer erläutern.