Machtwechsel im Senat – Erfolg für den Klimaschutz …
… mit einigen Besonderheiten
Nach den Stichwahlen in Georgia ist klar, die Demokraten erlangen auch im US-Senat die Mehrheit. Das hilft Bidens Plänen, Klimapolitik zur Priorität des Regierungshandelns zu machen. Doch dabei gilt es einige Besonderheiten zu beachten, wie Manuel Först am 08.01.2021 für energiezukunft schrieb. weiterlesen…
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Dem Übergangsteam des designierten Präsidenten Joe Biden zufolge hat die Trump-Regierung den Plänen der neuen Regierung, den Klimawandel anzugehen, mehr Steine in den Weg gelegt als befürchtet. Laut Adam Aton in
Die neuesten Daten des
Gleich drei Mal Erneuerbare Energien: „Die Branche verliert mit Donald Trump ihren Verbündeten im Weißen Haus. Doch das könnte den Unternehmen helfen, sich endlich auf die Zukunft vorzubereiten“, schreibt Katharina Kort am 06.01.2021 im
Mit dem Beschluss der ersten Rechtsverordnung zum Klimaschutzgesetz macht der Hamburger Senat Ernst beim Thema Energiewende: Ab 2023 besteht für Neubauten eine Solardachpflicht, beim Heizungstausch müssen Erneuerbare Energien eingebunden werden.
Mit Beginn des neuen Jahres führen die Bundesregierung und 21 Verbände und Organisationen der Wirtschaft sowie weitere Kooperationspartner die Netzwerkinitiative als
„2020 war das Jahr der Klimakatastrophen, mit verheerenden Waldbränden, Hitzeperioden und Überflutungen. Die Umwelt konnte durch die Corona-Pandemie und den ausbleibenden Flugverkehr aber auch durchatmen und sich etwas erholen. Das neue Jahr bietet zwar große Chancen, könnte ein Jahr der Hoffnung im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels werden – ein Klima-Selbstläufer wird es jedoch nicht“, schrieb Lukas Scheid am 05.01.2020 auf
Die Bundesregierung kann die Folgen der weiterentwickelten Treibhausgasminderungsquote zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewerten – so am 05.01.2021 der
Die Verbraucherzentralen dringen nach dem Start der CO2-Preise auf spürbare Entlastungen der Mieter. „Fair wäre, Mieter und Vermieter je zur Hälfte am CO2-Preis für die Raumwärme zu beteiligen“, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, u.a. der