Landnutzungs-Änderung beeinflusst Viren-Ausbreitung
Krankheitserreger reagieren auf menschliche Aktivitäten – Forschung weist allerdings noch große Lücken auf
Die Suche nach neuen Krankheitserregern wie Covid-19, die als Reaktion auf von der Bevölkerungsexpansion des Menschen ausgelösten globalen Landnutzungsänderungen entstehen und sich ausbreiten, weist nach Ansicht von Forschern der Universität Exeter immer noch „große Lücken“ auf. Sie haben eine umfassende Studie darüber durchgeführt, wie Landnutzungsänderungen, beispielsweise Entwaldung und Urbanisierung, die Ausbreitung von Krankheiten von Säugetieren auf Menschen beeinflussen. weiterlesen…

Ob bei Klimawandel, Corona oder anderen wissenschaftlichen Themen: Desinformations-Kampagnen und Verschwörungsgläubige setzen häufig auf dieselben Methoden. Die fünf häufigsten erklärt
Berechnungen von EuPD Research zeigen einen dramatischen Einbruch der Photovoltaik-Neuinstallationen bei Erreichen des 52 Gigawatt Solardeckels. Der Wegfall der Einspeisevergütungen verhindert den wirtschaftlichen Betrieb für neu installierte Photovoltaikanlagen. Allein für 2021 ergibt sich ein Investitionsausfall von gut 3 Milliarden Euro, wie der Bonner Thinktank
COVID-19 hat den ökologischen Fußabdruck der Menschheit geschrumpft. Das zeigt, dass es möglich ist, den Ressourcenverbrauch innerhalb kurzer Zeit zu verändern. Echte Nachhaltigkeit, die das Wohlergehen aller auf dieser Erde auch langfristig ermöglicht, kann jedoch nur durch Planung („Design“) erreicht werden, nicht durch Katastrophen („Desaster“).
Die Bundesregierung erwartet bei der Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 – so der parlamentseigene Pressedienst
Das schrieben
Das Geschäft mit Öl-, Gas- und Kohle wird zunehmend unrentabel. Die weltweiten fossilen Reserven könnten in den kommenden 50 Jahren rund zwei Drittel ihres Wertes einbüßen und von etwa 39 Billionen auf 14 Billionen US-Dollar einbrechen. Das hat der britische