„Neustart für die Wirtschaft in Deutschland und Europa“
Agora-Stellungnahme zur Anhörung im Wirtschaftsausschuss
Die Klima- und Energie-Denkfabrik Agora Energiewende hat für die Experten-Anhörung im Bundestagswirtschaftsausschuss am 27.05.2020 eine ausführliche Ausarbeitung erstellt. Ausgehend von der Befürchtung, die Corona-Pandemie sorge für die wohl schwersten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression in den 30er-Jahren, gilt es laut Agora-Direktor Patrick Graichen der Wirtschaft aus dem Tal wieder herauszuhelfen. Die Aufgabe werde in vielerlei Hinsicht der ähneln, die hinter dem New Deal des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt zur Überwindung der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren stand. Agora Energiewende und Agora Verkehrswende schlagen daher mit dem Doppelten Booster ein auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zugeschnittenes Recovery-Programm vor, das ein umfassenderes Reform-Programm für die Wirtschaft in Richtung Klimaneutralität einleitet. weiterlesen…
Die
Eine Senkung der Stromkosten für Wirtschaft und Privatkunden sowie der Ausbau der digitalen Infrastruktur zählten zu den gemeinsamen Vorschlägen der Sachverständigen im Rahmen einer Anhörung zur Corona-Pandemie und der Abhilfe ihrer wirtschaftlichen Folgen, schreibt der parlamentseigene 

Eineinhalb Jahre ist es nun schon her, dass die Kohlekommission ein Konzept für den Ausstieg Deutschlands aus der Kohleverstromung vorlegte. Der Gesetzentwurf folgte erst Anfang 2020 (siehe:
Immer mehr Klimaforscher sind überzeugt davon, dass sich die globale Erwärmung allein durch sinkende Emissionen nicht stoppen lassen wird. Negative Emissionen werden für das Erreichen internationaler Klimaziele eine entscheidende Rolle spielen, der Klimaforschung ist das längst bewusst. Innerhalb der EU könnten die Technologien ganz neue Diskussionen anstoßen. Eine neue
Eine
Die bisher größte Initiative in der Geschichte des modernen Gesundheitswesens: 350 Organisationen weltweit, die weltweit 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor repräsentieren, und mehr als 4.500 einzelne Gesundheitsfachkräfte aus 90 Ländern wandten sich am 26.05.2020 in einem