Praxis kommunale Verkehrswende – ein Leitfaden
Heinrich-Böll-Stiftung mit guten Beispielen
Der Ruf nach einer besseren Mobilität wird immer lauter. Städte werden durch den zunehmenden und raumgreifenden Autoverkehr mehr und mehr unbewohnbar. Dessen CO2-Emissionen steigen, obwohl sie dringend sinken müssten. Die Menschen haben andere Erwartungen an Straßen und Plätze in ihren Kommunen, sie möchten keinen Stau, keine zugeparkten Fuß- und Radwege. Davon handelt der Leitfaden der Heinrich-Böll-Stiftung. weiterlesen…
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 02.03.2020 in der Bundespressekonferenz in Berlin gemeinsam mit Wuppertal-Institut-Präsident Manfred Fischedick die
die Agenda als ersten Schritt: Sie stelle einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar, bedeute aber noch keinen Durchbruch.sche_Transformation_7c21976586.png“ alt=““ width=“210″ height=“118″ />wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar. 
Der Bundesrat sieht Änderungsbedarf am Gesetzentwurf zum Kohleausstieg, der das Ende der Kohleverstromung in Deutschland bis zum Jahr 2038 regeln soll. Ausdrücklich betont er – unter anderem – in seiner
Manuel Först
Im Rahmen eines vom BMWi geförderten SINTEG-(Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“)-Schaufensterprojektes wurde einer