Mehr als 70 Maßnahmen in umweltpolitischer Digitalagenda des BMU
IÖW: Wichtiger erster Schritt, aber noch kein Durchbruch
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 02.03.2020 in der Bundespressekonferenz in Berlin gemeinsam mit Wuppertal-Institut-Präsident Manfred Fischedick die umweltpolitische Digitalagenda ihres Ministeriums vorgelegt. Sie enthält mehr als 70 konkrete Maßnahmen. Zum einen soll die Digitalisierung in umweltverträgliche Bahnen gelenkt werden, und zum anderen sollen die Chancen der Digitalisierung für den Umweltschutz genutzt werden. Wissenschaftler des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) würdigen
die Agenda als ersten Schritt: Sie stelle einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar, bedeute aber noch keinen Durchbruch.sche_Transformation_7c21976586.png“ alt=““ width=“210″ height=“118″ />wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gestaltung eines der bedeutendsten Innovationsfelder der heutigen Zeit dar. weiterlesen…

Der Bundesrat sieht Änderungsbedarf am Gesetzentwurf zum Kohleausstieg, der das Ende der Kohleverstromung in Deutschland bis zum Jahr 2038 regeln soll. Ausdrücklich betont er – unter anderem – in seiner
Manuel Först
Im Rahmen eines vom BMWi geförderten SINTEG-(Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“)-Schaufensterprojektes wurde einer
Nach schwachem Zubau 2019 hofft der