Klimaschutz-Index sieht Chance auf Wendepunkt
Mehrheit der Industrie- und Schwellenländer mit sinkenden Emissionen
Wie die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch mitteilte, zeigt der am 10.12.2019 beim Klimagipfel in Madrid vorgestellte Klimaschutz-Index 2020 ein äußerst zwiespältiges Bild: In 31 von 57 untersuchten Staaten sind die Treibhausgasemissionen rückläufig. Deutschland hat sich nur leicht verbessert, ist von Platz 27 auf Platz 23 gerutscht, verweilt aber immer noch in der Kategorie „mäßig“. Schweden verteidigt weiter seinen ersten Platz und die USA lösen erstmals Saudi-Arabien als Schlusslicht ab. weiterlesen…
Das Bundesumweltministerium will – einer
Die Ergebnisse der 13. Dienstwagenumfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter Spitzenpolitikern dokumentieren ausgerechnet während der Weltklimakonferenz erstmals sogar ansteigende Klimagasemissionen: Kein einziger Dienstwagen der Regierungspolitiker in Bund und Ländern halte laut einer
Seit dem Kalten Krieg liegen Tonnen von Atommüll in einem Betonbunker auf Runit Island (Marshallinseln). Der droht nun den Ozean zu verseuchen – Schuld ist der Klimawandel, der seinerseits die niedrig liegenden Inseln in nicht mehr ferner Zukunft
In Deutschland werden 2019 voraussichtlich thermische Solarkollektorfelder mit einer Gesamtfläche von rund 37.000 Quadratmetern auf Freiflächen neu installiert, meldenn
Nach einem Treffen der Länder-Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel wollen beide Seiten im Januar 2020 möglichst eine Einigung bei Klima- und Energiefragen zu erreichen versuchen. Merkel kündigte an, dass dann auch die wichtigen Fragen zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien geklärt werden sollen, berichtete Sandra Enkhardt am 06.12.2019 im Portal
Der Erhalt der deutschen Wirtschaftskraft im Wandel hin zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Wirtschaftsweise ist nur mit einem starken Mittelstand möglich, so der Bundesverband mittelständische Wirtschaft in einer Medienmitteilung – der Zusammenschluss fordert deshalb die Bundesregierung auf, „die völkerrechtlich vereinbarten Klimaziele endlich ernst zu nehmen und diese mit glaubwürdigen Maßnahmen zu unterlegen. Das vom Kabinett vorgelegte Klimapaket erfüllt diese Forderung nicht.“
Um Klimaschadgase zu reduzieren, setzt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf die CO2-Steuer. Massiv kritisierte sie den Vorschlag von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) – der will lieber Bahntickets billiger machen und dafür Steuern senken. Damit ist der Streit innerhalb der Bundesregierung um den Klimaschutz weiter programmiert. CO2 müsse einen Preis bekommen, sagte Schulze laut
Um die in Paris bei COP21 beschlossenen (aber gefährdeten) Klimagrenzen doch noch einzuhalten, fordert eine