Bayern: Verfassungsrang für Klimaschutz
Aber bei Erneuerbaren Energien Fortführung des Stillstandes
CSU und Freie Wähler haben sich sehr schnell auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Anders als viele Medien behaupten, haben nicht die Parteien zugestimmt, sondern lediglich die beiden Spitzengremien der Parteien. Dies offenbare ein großes Demokratiedefizit, wenn nicht einmal die Parteimitglieder oder Delegierten auf einem Parteitag über eine Koalition abstimmen dürften, kritisiert der Präsident der Energy Watch Group (EWG), Hans-Josef Fell. Dass das kurz vor der bayerischen Landtagswahl auf Initiative von Hans-Josef Fell, Patrick Friedel (MdL), Bündnis 90/Die Grünen; Hans-Jürgen Fahn und den Freien Wählern gestartete Volksbegehren in den bayerischen Koalitionsvertrag aufgenommen wurde, werten die Initiatoren des Volksbegehrens als großen Erfolg. Als sehr enttäuschend beurteilt Fell, dass die bayerische Regierungskoalition die Erneuerbaren Energien eher bremst, statt weiter ausbaut. weiterlesen…
Statt Tempo 100 dürfen Elektrofahrzeuge auf vielen Straßen in Österreich künftig 130 fahren. Mit dem Gesetz sollen emissionsfreie Fahrzeuge gestärkt werden. Der Nationalrat hat einer
Ein BMWi-gefördertes Forschungsvorhaben an der 
„Dass groß gedachte neue Ansätze dringend nötig sind, zeigt der Blick auf die derzeitige Diskussion sehr deutlich“, schreibt
Was passiert bei 1,5 Grad globaler Erwärmung im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten? Diese Frage beantwortet der Weltklimarat in seinem aktuellen Bericht. In den Alpen liegt der Temperaturanstieg allerdings jetzt schon bei zwei Grad. Das bestätigt
„Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2018 zusammen 38 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg um 3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Januar, April und Mai 2018 erreichten sie aufgrund des außerordentlich starken Windangebots und der hohen Anzahl an Sonnenstunden sogar bis zu 43 Prozent.“ Zu diesem Ergebnis kommen das 
Das Umweltbundesamt sammelt und bewertet die Messdaten aus mehr als 500 Messstationen. Auf Grundlage dieser Lieferungen führt das UBA die offizielle Berichterstattung zur Luftqualität an die EU durch. Aufgrund einer Nachmeldung aus Hessen gab es einer