Netz-Nutzung angeglichen
Netzentgelt-Modernisierungsgesetz (NEMoG) beschlossen – Zustimmung und Kritik
Die Stromkunden sollen künftig unabhängig davon, wo sie wohnen, gleich viel für die Anbindung von Wind- und Solarparks ans Stromnetz zahlen. Der Bundestag beschloss am 30.06.2017 das Gesetz zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur – demzufolge die Kosten für die Nutzung der Übertragungsnetze bis 2023 stufenweise angeglichen werden. Bislang zahlen Verbraucher in den neuen Bundesländern vielfach viel mehr. Die Regelungen für Offshore-Windparks sollen geändert werden, mit Ausnahmen für Großverbraucher, um Industrieunternehmen zu entlasten. Das stößt auf Kritik der Verbände. weiterlesen…
Die Vorsitzende des
Die Welt braucht Hochgeschwindigkeits-Handeln, um den globalen Ausstoß von Treibhausgasen zu senken und unser Klima zu stabilisieren, erklären führende Experten. Wird das Verfeuern fossiler Brennstoffe rasch reduziert, können verheerende Hitze-Extreme und der Anstieg des Meeresspiegels wirksam begrenzt werden, schreiben die Autoren in einem Kommentar, der soeben in
In einem gläsernen Sarg trugen, bzw. fuhren am 28.06.2017 Greenpeace-Aktivisten in München den Dieselmotor symbolisch zu Grabe. Anlass war ein Spitzentreffen zur Nachrüstung von Dieselautos, zu dem Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) den Autobauer BMW sowie die VW-Töchter Audi und MAN in die Staatskanzlei geladen hatte. Danach sagten die Autohersteller Audi und BMW zu, die Hälfte ihrer in Deutschland zugelassenen Euro-5-Dieselautos durch Softwareupdates nachzurüsten.
Vorgesehen sind 2 bis 3 Cent je Kilowattstunde Zuschuss für lokal erzeugten Solarstrom, der nicht ins öffentliche Stromnetz eingespeist, sondern Mietern in Wohngebäuden zu einem Rabatt von 10 Prozent gegenüber regionalen Grundversorgertarifen angeboten wird. Mit Hilfe des neuen Bonus und aufgrund eines rapiden Preisverfalls bei Solarstromanlagen in den vergangenen Jahren könnte das mancherorts Schule machen.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt will
Am 22.06.2017 hielt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Johanna Wanka, im Deutschen Bundestag Berlin eine