Erste Solarstraße der Welt geht in Frankreich ans Netz
Ähnliche Entwicklungen in USA, den Niederlanden und Deutschland
Entwickelt wurde die Solarstraße vom französischen Unternehmen Colas, das auf Straßen- und Schienenbau spezialisiert ist, gemeinsam mit dem französischen Solarinstitut INES (Institut national de l’énergie solaire) und unterstützt durch die französische Agentur für Umwelt und Energie (ADEME). Die sieben Millimeter dicken Wattway genannten Solarpanels können direkt auf der Fahrbahn angebracht werden, Glasplatten wie bei anderen Entwicklungen sind nicht nötig. weiterlesen…
Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) muss meist ganz allein für den Klimawandel herhalten – das 28mal stärkere Methan (CH4 – nach anderen Quellen 33mal) wird oft vernachlässigt – zu Unrecht, denn etwa ein Viertel der anthropogenen Erderwärmung ist laut Weltklimarat Methan-Emissionen geschuldet. Allerdings zerfällt Methan schon nach rund zehn Jahren in der Atmosphäre – Emissionsverringerungen zeigen also schnelle Wirkung. Zwei Studien lassen jetzt allerdings aufhorchen: Denn der Methan-Gehalt der Atmosphäre hat seit 2007 weltweit stark zugenommen und der Trend zeigt steil nach oben. Wissenschaftler suchen noch nach einer Erklärung – und nach Abhilfe. Gleich zwei Studien schlagen Alarm:
Nach „nur“ rund zehnmonatigen Verhandlungen haben Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der belgische Vizepremier Jan Jambon am19.12.2016 ein bilaterales Abkommen zur nuklearen Sicherheit unterzeichnet. Hendricks freute sich laut einer
ersten Ausschreibungsverfahren nach dem EEG 2017 wird die wettbewerbliche Bestimmung der Höhe der Zahlungen weiterentwickelt und fortgesetzt. Die Pilotphase der bisherigen Freiflächenausschreibungen ist erfolgreich verlaufen“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.
Die Finanzierung des Atomausstiegs ist beschlossene Sache. Am 16.12.2016 stimmte der
Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sieht die Klimaschutz-Selbstverpflichtung Deutschlands nicht gefährdet, auch dann nicht, wenn der Anteil von Dieselfahrzeugen am Fahrzeugbestand sinkt – berichtet der parlamentseigene Pressedienst