Mobilität in Nordrhein-Westfalen


Projektendbericht veröffentlicht

Wuppertal-Institut - Logo © Wuppertal-InstitutDie Presseabteilung des Wuppertal Instituts machte am 14.12.2016 auf eine Studie zur „Mobilität in Nordrhein-Westphalen“ aufmerksam. Nordrhein-Westfalen sei Stauland Nummer Eins in Deutschland, weil der individuelle Personen- und vor allem auch der Güterverkehr rasant zugenommen hätten, heißt es. weiterlesen…

Après Paris


Die Konsequenzen der Klimakonferenz von Paris

Après Paris - Die Konsequenzen der Klimakonferenz von Paris - Titel © DGSBei Heise Medien ist das ebook Après Paris – Die Konsequenezen der Klimakonferenz von Paris erschienen, in dem sich Wissenschaftler wie Mojib Latif und Claudia Kemfert u.a. mit der Frage befassen, warum „Business as usual“ nach Paris nicht mehr möglich ist, und die – wie etwa Volker Quaschning – von der Politik „Taten, statt leerer Worte“ fordern. weiterlesen…

Motorleistung kontra Klimaschutz

Weiter steigende Pkw-PS verhindern Rückgang von CO2-Emissionen

Die durchschnittliche Motorleistung von neuzugelassenen Autos ist von 2008 bis 2015 deutlich angestiegen . Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden am 14.12.2016 mitteilte, hatten die Neuzulassungen des Jahres 2015 eine Motorleistung von durchschnittlich 105,7 Kilowatt. 2008 hatte sie noch bei 96,4 kW gelegen. weiterlesen…

Kohlendioxid wird teurer

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments will schärfere Regeln für den Klimaschutz in der EU. Die Menge an Emissionsrechten soll deutlich verknappt werden.

schreibt Michael Bauchmüller in der Süddeutschen Zeitung vom 15.12.2016, und weiter:

Michael Bauchmüller - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify„Der Klimaschutz in der Europäischen Union steht vor einer weitreichenden Reform. Das geht aus einem Gesetzesvorschlag hervor, den der federführende Umweltausschuss des EU-Parlaments am 15.12.2016 angenommen hat. Damit könnte die Menge der Emissionsrechte in der EU deutlich verknappt werden, 800 Millionen der überschüssigen Zertifikate könnten endgültig gelöscht werden. weiterlesen…

„Klimaklage“ gegen RWE gescheitert – vorerst

Landgericht Essen weist Zivilklage von peruanischem Kleinbauern ab

Der Fall Huaraz: Saúl gegen RWE - Plakat © GERMANWATCH„Es war ein in Europa bislang einmaliges Verfahren – und könnte noch weitergehen,“ schrieb das Internetportal EurActiv am 15.12.2015. Der peruanische Bergführer und Landwirt Saúl Luciano Lliuya hatte gegen RWE geklagt, weil er den Energieriesen mitverantwortlich für den Klimawandel in seiner Heimat macht – David gegen Goliath. Sein großes Ziel – weniger im finanziellen, als im symbolischen Sinn: RWE sollte, wenigstens teilweise für Schutzmaßnahmen vor Folgen des Klimawandels in seiner Heimat aufkommen. Doch die Klage scheiterte – vorerst. weiterlesen…

Bundestag schnürt Weihnachtspaket für die Atomkonzerne

„AKW-Betreiber kaufen sich von jeder Verantwortung frei“

Am 15.12.2016 entschied der Bundestag über die Neuregelung der Finanzierung der Atom-Folgekosten. In einer gemeinsamen Presseerklärung vom 14.12.2016 kritisierten die Anti-Atom-Organisationen .ausgestrahlt und das Umweltinstitut München das Gesetzespaket: weiterlesen…

„…wird wohl nichts…“


Immer wahrscheinlicher: Deutschland verfehlt Klimaschutzziel

rauch-und-wasserdampffahnen-im-norden-von-berlin-foto-gerhard-hofmann-agentur-zukunft-fuer-solarifyBis 2020 sollten die deutschen Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent sinken. Daraus wird wohl nichts“, schreibt die FAZ. „Deutschland verschwendet Energie und verfehlt die Klimaziele – und vergeigt die Energiewende, sagen Fachleute. Sie fordern einen neuen CO2-Preis, zur Not im Alleingang“, schreibt die ZEIT. weiterlesen…

Kabinett beschließt zweiten Klimaschutzbericht

„Trotz verhaltenem Optimismus: die Maßnahmen wirken“

Mit dieser doppelsinnigen Überschrift hat das Bundeskabinett im zweiten Jahr nach Verabschiedung des Klima-Aktionsprogramms 2020 am 14.12.2016 den Klimaschutzbericht 2016 zum Stand der Umsetzung beschlossen. Dazu teilte die Presseabteilung des BMUB am 14.12.2016 mit: „Der Klimaschutzbericht beinhaltet die aktuellen Trends der Emissionsentwicklung in den verschiedenen Handlungsfeldern. Die Einschätzung, ob die Ziele des Programms erreicht werden können, fällt 2016 etwas weniger optimistisch aus.“ weiterlesen…

Bitte Ganzheitlichkeit!


Gastbeitrag von Christfried Lenz

Wenn man den Blick auf die Treibhausgase insgesamt weitet, stellt man fest, dass Erdgas klimaschädlicher ist als Kohle. Robert W. Howard von der Cornell University im Bundesstaat New York macht hierauf seit Jahren aufmerksam: Bei Gewinnung, Transport und Verarbeitung gelangen 1,7 bis 8 Prozent des Erdgases unverbrannt in die Atmosphäre und damit das Methan mit seiner (in den ersten Jahrzehnten) 100fachen Klimawirkung von CO2. weiterlesen…

Wege zur CO2-freien Energieversorgung


Sieben Helmholtz-Zentren arbeiten an Systemlösungen für die künftige Energieversorgung

Laut DLR-Pressemitteilung vom 09.12.2016 trafen sich auf Einladung der Sprecher von vier Helmholtz-Forschungsprogrammen, darunter auch dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Expertinnen und Experten aus sieben Helmholtz-Zentren in Berlin, um die verschiedenen Forschungsfelder der Energieforschung stärker zu bündeln und Systemlösungen für die zukünftige Energielandschaft zu identifizieren. Die Veranstaltung wurde organisiert vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). weiterlesen…