Spitzenreiter Photovoltaik mit 3,8 Millionen Jobs weltweit
Arbeitsplätze im Bereich erneuerbare Energien wachsen weltweit auf 11,5 Millionen
Der jährliche Beschäftigungsbericht von IRENA bestätigt den langfristigen Wachstumstrend; energische politische Maßnahmen sind unerlässlich, um ein kontinuierliches Beschäftigungswachstum in der Covid-19-Ära zu gewährleisten.Erneuerbare Energien bringen auch weiterhin sozioökonomische Vorteile und schaffen weltweit zahlreiche Arbeitsplätze. Dies geht aus den neuesten Zahlen hervor, die am 29.09.2020 von der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) veröffentlicht wurden. Die siebte Ausgabe des Jahresberichts Renewable Energy and Jobs – Annual Review zeigt, dass die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Sektor im vergangenen Jahr weltweit auf 11,5 Millionen stieg; Spitzenreiter ist die Photovoltaik mit rund 3,8 Millionen Arbeitsplätzen, rund einem Drittel der Gesamtzahl. weiterlesen…
Die Kosten für grünen Wasserstoff werden bis 2040 bis 64% sinken, so eine am 25.08.2020 publizierte Untersuchung des britischen Energie und Chemie-Beratungsunternehmens
Am 22.09.2020 hat
Dass der Energieexperte Hans-Josef Fell kritisch mit Altmaiers jüngsten Vorschlägen ins Gericht gehen würde, war zu erwarten. Am 28.09.2020 hat er dann (gemeinsam mit David Wortmann) seine Analyse publiziert: Bis jetzt sei kein einziges Parteiprogramm ambitioniert genug, besonders die aktuelle Regierung werde „ihrer Verantwortung nicht gerecht“. Trotz angeblich weitreichender Klimaschutzmaßnahmen steuere die deutsche Klimapolitik statt auf 1,5 auf 3 – 5° C zu, und „an diesem katastrophalen Temperaturanstieg werden auch Wirtschaftsminister Altmaiers zu kurz gegriffene ’20 Vorschläge für Klimaschutz und Wirtschaftskraft‘ [siehe:
Bei aller Kritik gebe es einen guten Ansatz im EEG-Referentenentwurf des BMWi zum EEG: Mehr Platz für Solar an Schiene und Autobahn. Das BMWi wirft laut
Biodiversität verkörpert das von Arten im Zuge der Evolution über Jahrmillionen erworbene Wissen. In ihr spiegelt sich die Fähigkeit von Pflanzen und Tieren wider, unter den höchst unterschiedlichen Umweltbedingungen, die es auf der Erde gegeben hat, zu überleben. Sie umfasst Leben in all seinen Formen – von einzelnen Genen bis zu vollständigen Ökosystemen. Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Elemente hat dafür gesorgt, dass die Erde seit Jahrmillionen bewohnbar ist. Doch die Biodiversität nimmt heute schneller ab als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit: Das Artensterben vollzieht sich gegenwärtig mit einem zehn bis mehrere hundert Mal so hohen Tempo wie im Durchschnitt der letzten 10 Millionen Jahre; darauf weist 
